Betriebsweise Langstroth Flachzargenmagazin?

  • Hallo alle miteinander!


    Wer kann mir erklären, wie man im Langstroth Flachzargenmagazin imkert?
    Ist auch die extensive Betriebsweise möglich?


    Ich danke euch im Voraus!
    Gruß Jens

  • Hallo,


    da jibbet doch ein paar Bücher dazu, als da wären "Imkern im Flachzargenmagazin" von Schuster (vergriffen aber regelmäßig in der Bucht zu finden), sowie "Naturgemäße Bienenhaltung" von Moosbeckhofer/Brecko (sollte man sowieso gelesen haben). Bei Brecko gehts da ums Imkern mit ZA-Flachzarge, das ist aber Jacke wie Hose.

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    ganz sicher

    nur nicht beim bee-space

  • Hallo Jens,


    der Unterschied besteht doch nur in Details. Der wichtigste ist, daß vorzugsweise mit ganzen Zargen anstatt mit einzelnen Rähmchen gearbeitet wird. Dies auch im Brutraum. Es ist weniger arbeitsaufwendig als manch andere Betriebsweise. Auch wird der Imker nicht verleitet, im Brutraum einzelne Waben umzuhängen und so die Strukur des Nestes zu stören. Im Frühjahr kommt die unterste und meist leere Zarge weg, dann wird ein Jahr lang im Brutraum nichts mehr umgehängt (höchstens nachgeschaut).
    Den in den o.g. Büchern propagierten mehrfachen Zargenwechsel während der Saison lehne ich strikt ab.


    Grüße, Thomas

  • Tschuldigung Reiner,
    der Mann hieß Bretschko!
    Das nur, falls jemand jetzt danach sucht und nichts findet.
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Hilux 5,
    schau auch mal bei den magazinimker.de die haben grad ein Forum über Flachzargenbetriebsweise aufgemacht zum neuen Jahr.


    Aus eigener Erfahrung:


    Mehr Material, mehr Arbeit (bedingt durch Material) weniger schwer, leicht handlebar.


    Alles geht, wenn man will, aber will man alles, was geht?
    Würd der Drohn sagen.


    Gruß Simmerl

  • Mir ist es einfach wurst in welchem Dingsbums ich geliebt werde!


    Als Imker bevorzuge ich Großwaben im Brutraum!


    einer der Gründe:



    Die "klügsten" Bienen entwickeln sich dagegen aus Puppen, die bei 36 Grad Celsius gehalten werden. Das hat die Arbeitsgruppe des Zoologen Prof. Dr. Jürgen Tautz von der Uni Würzburg herausgefunden. Ein Bienenvolk treibt viel Aufwand, um sein Brutnest zu klimatisieren.



    es hat noch mehr Aufwand bei Kleinwaben!!!

  • Hallo Zusammen,
    ähh...
    wo ist der Unterschied zwischen 36° auf einer Dadantwabe und 36° auf einer DN-Wabe?
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Denke dem Fredfrager sind seine Antworten gegeben....oder???


    Dann dürfen wir auch etwas lolllen.


    Liebe SB.


    Funktionsstörungen des Kolorektums führen bei einer Vielzahl von Menschen zu erheblichen Beeinträchtigungen des subjektiven Wohlbefindens. Häufig als „Volkskrankheit” apostrophiert, liegen Zahlen über die Prävalenz der chronischen Obstipation aus unterschiedlichen Quellen vor. Ein Problem der Bewertung epidemiologischer Daten liegt darin, dass das subjektive Gefühl der Obstipation und die Diagnose einer Obstipation nach den Rom-Kriterien häufiger nicht übereinstimmen.


    fällt mir zu "Deutsch Normal", alleine das Wort ist Nonsens!, ein.


    Nun hast Du eben die Kisten!!


    Imkerst Du mit großen Brutraumrähmchen? 1 1/2 DN? und FZ im HR?

  • Hallo Sabine,
    nee.
    Mein 40 qm Wohnzimmer hat genauso 20 ° wie das 6 qm Bad.
    Aber das letztere ist einfacher auf dieser Temperatur zu halten :wink: 
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Genau Lothar,
    hier ist doch der Unterschied!
    Es geht um das Brutnest und nicht um ein einzelnes Zimmer!
    Es geht um Klimatisieren und nicht nur um Wärmen!
    Große zusammenhängende Brutnester!!
    nicht geteilt durch Holz!
    Lies mal die ganzen Dissertationen vom Tautz durch. Melde Dich dann bitte nochmal zu diesem Thema.
    Ist wirklich interessant.
    Liebe Grüße
    der
    Drohn