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  • Hallo Bienenfreund1984,


    das man seine Bienen draußen mit Honig füttert sollte man wegen Seuchengefahr besser lassen, jeder sorgfältige Imker der die Regel kennt macht so was sicher nicht.


    Da ich dieses Jahr oft mit AFB von Kollegen zu tun hatte ich weiß ich was AFB ist und welche Folgen das Ganze hat, was dir leider durch Fachunkenntnis fehlt.
     
    Und solche Leute sind schlicht und einfach eine Sporenschleuder.


    In Blätterstöcken heute noch zu imkern ist sicher nicht mehr Zeitgemäß, ich könnte mir das das nicht vorstellen, dazu passen meine Völker wegen der Stärke so nicht in den Kasten.

  • Sowas ist mir aber neu !!! Seuengefahr !! Mir ist klar wenn ich jetzt fremden Honig füttern würde das wer dann Seuchengefahr !! Aber wenn ich mal Füttere dann nur eignen Honig der von meinen Bienen ist !!! Keinen Anderen !!! Das hab ich auch nur gemacht weil noch ein parr reste im Glas waren.


    Gruß Daniel

  • Michael2 schrieb:

    das man seine Bienen draußen mit Honig füttert sollte man wegen Seuchengefahr besser lassen,


    Um bei einem Volk AFB ausbrechen zu lassen, braucht man mehrere Kilo infizierten Honig, soweit ich mich erinnern kann, waren es über 6 kg.

  • Oh Xaver,


    das Problem ist doch, daß Du nie wissen kannst, welche
    Bienen Du da angelockt hast. :evil: 
    Wie viele bringen eventuell AFB mit? :evil: 
    Und wie schnell hast Du mit so ner K...cke eine Riesenräuberei ausgelöst?
    Mit welchen Folgen?
    Und dann kommt wieder die strenge Amtstierärztin, vor der Du so die Hosen voll hattest, weißt Du noch? :D


    Zitat

    knowledge is power

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • Hallo Daniel,


    weißt du genau ob deine Völker keinen Sporen haben?
    Das kann man nur an einer Untersuchung feststellen.


    Durch das Füttern im freien lockt man nicht nur eigene Bienen an sondern auch fremde die Krankheitskeime an sich haben und diese den eigenen Bienen zur Gefahr werden können.


    Durch das Füttern entsteht eine Räuberei die jeder normale Imker verhindern will von dir durch Reste verfüttern und umherstehende Waben verursacht wird.


    Ich kenne keinen der so mit seinen Völkern umgeht.


    Ob für eine Ansteckung der Völker mehr als 6 Kg erforderlich sind spielt überhaupt keine Rolle, Fakt ist das so was kein sorgfältiger Imker macht.



    http://www.imkerverband-berlin…s/media/Bienenseuchen.pdf

  • Zitat

    Ich kenne keinen der so mit seinen Völkern umgeht.


    Ähm, "open feeding" ist in den USA weit verbreitet, WENN man sicher ist, nicht die Bienen der Nachbarn mitzufüttern.
    300kg-Faß, fett Heu/Stroh obenauf, Deckel drauf, und knapp unterm Deckel ringsum Löcher reinmachen.1 Faß pro 10-20 Völker, und in drei Tagen ist das Einfüttern erledigt, auch bei 3000 Völkern.
    Und da sind ein paar sehr erfolgreiche Bio-Imker dabei, die das machen (keine prophylaktische Terramycingaben).
    Im bienenleeren MäcPom und Brandenburg könnte man das wahrscheinlich eher riskieren als in Bayern mit seiner hohen Bienendichte.

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Michael schrieb:

    Und dann kommt wieder die strenge Amtstierärztin, vor der Du so die Hosen voll hattest, weißt Du noch? :D 


    An meinem Stand war keine AFB festzustellen. :D:D:D


    Das ich die Hosen voll hatte, ist eine sehr unangebrachte Bemerkung, denn hier geht es um Lebenwesen und um die Sorge der mir anvertrauten Lebewesen. :evil::evil:


    Zuzusehen wie Völker an den Nachbarständen abgeschwefelt werden und dann Berge von toten Bienenleibern zu entsorgen ist sicherlich für einen Imker, der mit Liebe an seinen Tieren hängt nicht einfach und tut weh, sehr weh sogar. Dies hat mit "Hosen voll" nichts zu tun, denn Bienen sind schnell wieder besorgt, ausserdem muss ich von den paar Völkern nicht leben.


    Dass über 6 kg infizierter Honig nötig seien um in einem Volk die Faulbrut ausbrechen zu lassen stand heuer oder sogar schon im vorigem Jahr im Imkerfreund. Hierüber wurden wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt!


    Natürlich unterlässt man das Abstellen von honigfeuchten Waben oder Geschirr mit Honigresten an Bienenständen um nicht eine Räuberei in Gang zu setzen!

  • Hallo Bienenfreunde,
     
    da der Film woanders vermutlich nicht so wahrgenommen wird und praktischerweise dieses Thema schon existiert, habe ich meinen "Vertreibungsfilm" hier noch mal reingestellt.
    Bis ca. 1 Minute Laufzeit passiert nichts weiter und nach 1:50 Minuten ist es dann vorbei.
     
    http://www.myvideo.de/watch/2914406
     
    Eigentlich ein niedliches Tierchen!? Wenigstens hat es nur bei mir Stress erzeugt und merkwürdigerweise nicht bei den Bienen.
     
    Herzliche Grüße, Torsten

  • Super Idee!


    Wirklich lustig, wenn man so sieht, wie die Bienen den Honig ins Glas bringen!


    Und an alle Bedenkenträger, die vor lauter Vorschriften keinen Spaß verstehen: Holt mal tief Luft und versucht die Komik in dem Filmchen zu finden! Moralinsaurer Bedenkenwahn kann den Spaß an der Imkerei auch verderben. Wegen dem Bisschen Honig sich so aufzuregen, ist doch übertrieben - die gleiche Menge geht schon mal daneben, wenn man beim Wabenentnehmen / Wildbau entfernen / Einfüttern.... kleckert. Außerdem konnte (und wurde sicherlich...) der Spuk durch Auflegen des Deckels beendet werden. Ihr habt ja recht - trotzdem ist´s lustig!