• Guten Tag,


    erstmalig werde ich an einen kleinen Herbstmarkt in meinem Stadtteil
    teilnehmen. Damit möchte ich den Bekanntheitsgrad verbessern.


    Verkaufen werde ich meinen eigenen Honig sowie gedrehte und gegossene
    Kerzen aus eigener Produktion.


    Ein typischer Marktstand mit Dach ca. 3 x 1 mtr. wird gegen eine geringe
    Gebühr gestellt.


    Ich möchte den Tisch ein wenig schmücken und einen alten Bienenkorb sowie eine Beute mit Waben als Dekoration ausstellen.


    Welche Tipps könnt Ihr mir noch auf dem Weg mitgeben?


    OK. Honig kann kostenlos probiert werden, soll ich aber auch große
    Preisschilder aushängen, oder ein Preisschild an das Honigglas kleben, oder eine kleine Preisliste dezent auf den Tisch legen.


    Fur Eure Anregungen vielen Dank im Voraus.


    Grüße


    Dr. Harper.

    Bioland Imkerei, Horst in Westfalen

  • Wieso einen alten Honigkorb, imkern Sie damit?


    Nehmen Sie doch die Beute, mit der Sie auch imkern. Ideal ist es, wenn Sie noch eine Fotobeute daraus machen. (Ist irgendwann schon mal im Forum diskutiert worden).


    Ich vergleiche die Werbung mit dem Honigkorb (auch auf dem DIB-Glas) immer mit den Bauern, die ganz nostalgisch mit dem Bild des mit dem Pferd pflügenden Bauer werben und auf dem Feld mit dem 150 PS Trecker die Furche ziehen.


    Gruß
    Werner

  • na ja das ist vielleicht schon so, dennoch kann der Verbraucher mit dem Bienenkorb oft mehr Anfangen als mit den modernen Kisten!


    Landwirte kennt man heute schon mit dem Trecker!


    aber die Imker?


    wenn man wie der Dr. Harber beide Beuten dabei hat und was dazu erzählt finde ich das garnicht so schlecht!


    @ Dr. Harber,


    das mit den Preisschildern ist so ne Sache!


    Wenn man Kunden will, die auf den Preis achten (also die Schnäppchen-Jäger) dann muß man die Preisschilder recht groß machen! am Besten auf Orangen oder Gelben Karton!


    Wenn man keine Kundengespräche will und auch keine Fragen beantworten, dann klebt man die Preise einzel auf den Honig!


    Will man mit den Kunden aber reden, sucht man den Anspruchsvollen, den Kenner, den Honigliebhaber als Kunden, dann macht man die Preisauszeichnung dezent. Weniger Auffallend ja eher sogar etwas verdeckt!


    Es kommt also drauf an, was man will!


    ich würde noch Bilder aus der eigenen Imkerei aufhängen! und ein großes Namensschild!


    Das die Leute wissen wer man ist!


    Grüßle

    geht´s den Bienen gut, geht´s der Umwelt gut!

  • Ich nehme immer noch meine ganzen Werkzeuge sowie eine Zarge mit Waben mit. Das ist interessant und es entstehen immer Gelegenheiten für ein gutes Gespräch. Groß und klein kann Honig probieren und die Kleinen bekommen noch ein Honigbärchen.


    Am allerwichtigsten ist aber meine Meinung nach: Präsent sein! Nicht im Verkaufsstand verstecken sondern sich den Menschen zeigen. Und ein Lächeln im Gesicht hat auch noch niemand geschadet.

  • Hallo,


    werde natürlich meine eingen Beute mit Waben ... mitnehmen. Ebenso den Bienenkorb wegen der Nostalgie. Der Tip mit einigen Bildern ist ganz gut. Ein Namensschild wird aufgehängt sowie ein kleinen Handzettel liegt auch am Tisch zum mitnehmen.


    Ich möchte schon die " Geiz ist ... " nicht am Stand haben, sondern eher mit den Kunden in Kontakt treten, d.h. also dezentes Preisschild und Kunden ansprechen und nicht hinter dem Stand verstecken.


    Vielen Dank für`s erste.


    Grüße


    Dr. Harper

    Bioland Imkerei, Horst in Westfalen

  • Hallo,


    ich war vor kurzem bei einer "Senfprobe".
    Die hatten Probiersorten da und so kleine Plastik-Eisbecherlöffel.
    Für die benutzten Löffel gab`s einen kleinen Eimer mit "Spardosenschlitz".
    Nur mal so als Info... :wink:

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.