Wilde Mail, woher haben die meine E-Mail ?

  • JARDIN PARADIS


    Eine aktive helfende Kooperation zwischen Jung und Alt unterschiedlicher Kulturen.


    Strategien für ein besseres Leben.


    Bienen für die Berber.
    Verehrter Bienenfreund ,
    Herzlichen Dank an alle die uns im Frühjahr geholfen haben
    und uns Geld zur Anschaffung der ersten Bienenvölker geschickt haben um mit dem Bienenprojekt anzufangen.
    Wir haben die Bienen auf zwei Farmen verteilt und es hat alles fürs erste gut geklappt.
    Hier eine Übersicht für alle Skeptiker Einnahmen Kosten


    Wir konnten Einnahmen als Kleinkredite verbuchen 3.500 €


    Wir kauften 30 Völker mit Holzbeuten 80 € 2.400 €


    Und noch 3 Völker mit Dradant 90 € 270 €


    Wir brauchten dann 33 Aufsatzbeuten 24 € 792 €


    Und die Grundausrüstung stiftete Wytze aus Holland 200 €


    Macht zusammen Kosten 3.662 €


    Wir hatten einen Honigertrag von 132 Litern 20 € 2.640 €


    Den wir innerhalb 14 Tagen verkaufen konnte


    Das Vertrauen in Deutsche ist groß, naturreiner Honig wird traditionsgemäß als Heilmittel verwendet, wir brauchten nicht einmal Gläser, und Etiketten.
    Wir füllen den Honig einfach in Plastikflaschen und die Leute schmecken
    die Qualität noch. Wir haben keine Vertriebs- und Transportkosten, und
    haben in der ländlichen Gegend direkt vom Hof verkauft. Die deutschen
    Imker brauchen also keine Angst zu haben daß wir den Honig nach Europa schaffen und ihnen Konkurrenz machen. Das ist absolut absurd.


    Wir konnten also Rücklagen bilden 20% des Kredites 700 €


    Zinsen wie versprochen für 2006 10% des Kredites 350 €


    Arbeiter und Verwaltungskosten 10% des Kredites 350 €


    Medikament gegen die Varoamilbe 200 €


    Winterfutter Zuckersyrup 300 €


    Macht zusammen Kosten/ Bilanz 6.140 € 5.562 €



    Wir bekamen 8 neue Jung-Völker Wert 40 € 320 €


    Und kauften 8 Holzbeuten 40 € 320,€


    Überschußrechnung 6.460 € 5.882 €


    Überschuß nach Abzug aller Kreditkosten und Sonstigem 578 €



    Wert der Imkerei zum Jahresende 41 Völker 80 € 3.280 €


    Aufsatzbeuten 33 24 € 792 €


    Grundausstattung 200 €


    Zusammen 4.272 €


    Rücklagen 700 €



    Grüße aus dem Luftkurort Midelt und den Apfelplantagen am Fuße des Jebel Ayashi 3700 m
    Wir haben die Bienen nun in wärmere Gegend
    zu Thomas Friedrich auf die Oliven-Farm nach Rich gebracht um dort zu überwintern.
    Die Bestäubung der Apfelplantagen hat auch gut funktioniert und wir hatten einen ausreichenden Ertrag, den wir jetzt in Tanger verkaufen.
    Wir brauchen aber weitere Unterstützung und wollen die uns von
    Imkern in Arbalou angebotenen 200 Bienenvölker ankaufen.
    Diese beiden Imker geben die Imkerei aus Alters und Gesundheitsgründen auf.
    Das langfristige Ziel des Projektes ist es die größte Erwerbs-Imkerei in Marokko aufzubauen,.
    Wir brauchen also dafür weitere 16.000 € Finanzmittel.
    Und suchen daher weiter Patenschaften in Höhe von je 100 – 500 € für je 1 - 5 Bienenvölker
    zum Aufbau der größten ErwerbsImkerei im Norden Marokkos, in Midelt.
    Alle Gelder fließen bei uns zu 100% in das Projekt zum Ankauf der Bienen.
    Lohn und Verwaltungskosten bestreiten wir aus den erwirtschafteten Erträgen.
    Die Aufbauphase des Projektes ist auf drei Jahre angelegt.
    Gelände und Gebäude sind vorhanden.
    Wir zahlen 10% Zinsen pro Jahr von den Erträgen unseres Projektes
    und das Geld nach Aufbau der Imkerei im 5. Jahr zurück.
    Bitte helfen sie uns mit einer Überweisung auf die angegebenen Konten
    und schicken sie uns parallel dazu ein Mail oder einen Brief mit ihrer Anschrift.
    Sie erhalten dann von uns eine Bestätigung des Zahlungseingangs und einen Infobrief.
    Im nächsten Jahr brauchen wir dann die persönliche Hilfe deutscher Imker
    zur Bewältigung der Imkerei zum Einarbeiten unserer marokkanischen Mitarbeiter.


    RenewableDevelopment ist die neue Art aktiver Ertragsorientierter Entwicklungshilfe.
    Nach dem Bewirtschaftungssystem der Bio-intensiven Permakultur verwandeln wir
    brachliegendes Land in Essbare und Blühende Landschaften.


    Das ist gleichzeitig eine SINNvoller Geldanlage in landwirtschaftliche Projekte.
    Wir bewirtschaften hier bisher 2 Farmen mit Apfelplantagen mit 13 ha am Ortsrand von Midelt
    in bio-dynamischer Landwirtschaft, und bauen dort eine artgerechte Enten- und Gänsezucht auf,
    weiter betreiben dort auch seit 2 Jahren eine Viehzucht mit Schwarzbunten Kühen,
    und schaffen langfristige sichere Arbeitsplätze für bisher 5 Familien.
    Für Gespräche oder Vorträge in Ihrem Hause über Marokkos Norden und unser Projekt dort, stehe ich ihnen während meines Aufenthaltes in München vom 24. Oktober bis 3. November 2006 gerne zur Verfügung.
    ...blühende Landschaften sollen hier entstehen... sagte der Eine
    ...du bist Deutschland....sagte die Andere, und beide haben Recht.
    You and I could change the world.


    Wir brauchen Freunde fürs Leben.


    Mit herzlichen Grüßen,


    Ihr Don.Ronaldo Marokko Hilfsprojekt
    64, Hay Lalla Meriem, MA-54350 Midelt, Marokko
    Fax 00212 (35) 580375. Mobil 00212 66 366 517
    Weitere Infos über das Projekt und die Situation der Berber im Atlas schicken wir ihnen gerne.
    Ronald.Hauck@caramail.com und Don.Ronaldo@web.de
    Bankkonto für Spenden und Unterstützung sowie Mikro-Kedite:
    Ronald Hauck, Dresdner Bank München, Konto Nr: 900 154 200 BLZ 700 800 00
    Banque Populaire SWIFT NR: BCPOMAMC Konto Nr: 148 391 21181 7052414 000 7 71

    Bis die Tage, ich komm wieder, keine Frage !

  • Hallo,
    ich fand die Information irgendwie komisch, hatte man doch 33 Völker; daraus hätte ich mehr gemacht! als + 8, man hat sogar 132 Liter Honig geerntet von 33 Völkern, da würde mich interessieren, wieviel das pro Volk ist bzw sind das ganze zwei Waben DNM pro Volk ??
    Bei dem Preis für Honig wäre bei mir das Glas gratis.
    200 € für Behandlungsmittel, finde ich viel, sehr ökologisch scheint das nicht zu sein. Dann kann ich nicht verstehen, wie man eine gestiftete Ware , als Kosten in die Bilanz einbeziehen kann, kostet ja nix.
    Mich errinert das irgendwie an diesen Film mit den chinesischen Imkern, die 6000 km ihre Tracht anwandern und am Ende doch all ihre Völker verkaufen, danmit sie wieder zurück kommen.:D


    Grüsse 8)

    Bis die Tage, ich komm wieder, keine Frage !

  • :roll: 132 Liter= 211kg/ 33 Völker = 6,4kg/Volk.
    Schön, daß du dich in marokkanischen Tracht- und Bienenverhältnissen so gut auskennst....
    In der Schweiz liegt der Durchschnittsertrag auch nur bei 15kg, aber auch da würdest du bestimmt mehr rausholen, gelle?
    Achja, vor 100 Jahren lag der deutsche Durchschnittsertrag im Hinterlader auch nur bei 8kg....
    Guck doch endlich mal über den Rand von deinem Teich! :roll: 
    (aber paß auf, daß dich nicht meine Froschpatsche erwischt 8) )

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • brauch ich auch, denn er wandert.
    wenn denken verboten sein soll :o
    außgerechnet du sabi(e)ne bist doch nicht blauäugich. :evil:

    Gruß Brun0


    Imker sind Kniepsäcke sie schenken anderen nicht mal Glauben

  • Stefan : ich hab mich bislang immer sehr gebremst, weil ich das Niveau im Tiefkeller für mich nicht angemessen fand, aber ab und zu darf ich doch auch mal ein bißchen, oder?
    Ich bin keine Heilige, die auch noch die andere Wange hinhält, verbuch es unter *huch* :wink:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • hallo Sabiene,
    gib doch einfach zu, daß du blauäugig bist, ist doch keine Schande, manche sind stolz darauf, wenn auch schlecht bei wachsendem Ozonloch, oder solltest du tatsächlich nicht blond und.....?
    Gruß Franz (blaue Augen)

  • :lol: Hallo, Franz,
    wir hatten hier vor vier Jahren einen brasilianischen Imker im Forum, der unter anderem auch stachellose Bienen hatte, wo er den Honig per Injektionsspritze aus den waagerechten Zellen absaugen mußte. Gesamtertrag pro Völkchen unter 200g.
    Bevor sich hier einer aufregt über Erträge, die seiner Meinung nach zu niedrig sind, sollte er doch erst mal die dortige Gegend anschauen.
    Und man kann über dieses Projekt denken, wie man will, die Taktik der Mikrokredite ist oft genug das einzige, was wirklich hilft...
    Ich sage nicht, daß das toll ist, aber ab und zu wäre eine differenzierte Betrachtungsweise schon angebracht.

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • sabi(e)ne schrieb:

    ab und zu wäre eine differenzierte Betrachtungsweise schon angebracht.

    Ich hab' bei der Bank des genannten Spendenkontos nachgefragt: Don Ronaldo ist nicht Kontoinhaber. Eine Organisation auch nicht. Es ist ein Privatkonto. Bitte schickt also Euer Geld hin. Der Kerl muß auch leben. :lol:

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • hallo Sabiene,
    ich hatte dich inhaltlich nicht kritisiert, war nur überrascht, wo du in dem Augenblick deine Schlagfertigkeit gelassen hattest, und nebenbei neugierig zu erfahren, ob du von Natur aus blondes Haupthaar und blaue Augen dein eigen nennst. Smilies sind eine neuartige Erfindung, in meiner Generation konnten wir noch zwischen den Zeilen schreiben und lesen, was wesentlich mehr Spaß macht.
    Franz

  • :lol: Da sollte uns Thomas 2 aber was zu sagen können, er ist ja angeblich der, wo diese Bienen überwintern, siehe seine HP mit Realnamen.
    Würde mich jetzt wirklich interessieren.....

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • sabi(e)ne schrieb:

    :roll: 132 Liter= 211kg/ 33 Völker = 6,4kg/Volk.
    Schön, daß du dich in marokkanischen Tracht- und Bienenverhältnissen so


    So, ich habe es ausgelitert, 500 Gramm-Dib-Glas entsprechen knapp 400 ml, dann komm ich auch 5 kg / Volk. Das sind 2-3 DNM Rähmchen voll/Volk. Die haben da 13 ha Apfelplantage, und wahrscheinlich stellen sie die Völker danach nicht einfach in die Wüste. Da wird es doch auch sowas geben, wie Mandelbäume oder Orangen. Und erklärt haste auch noch nicht, warum die nicht mal ordentlich ihre Völker vermehrt haben, wahrscheilich waren sie zu sehr mit Igel jagen beschäftigt.


    Grüsse 8)

    Bis die Tage, ich komm wieder, keine Frage !

  • Berni911 schrieb:

    wahrscheilich waren sie zu sehr mit Igel jagen beschäftigt.


    einer meiner freunde (marokkaner) hat gerade mitgelesen


    seine antwort sei dir hier wiedergegeben:


    zitat:
    "wir essen lieber froschschenkel"
    zitat ende



    dabei hat er sich noch sehr zurückgehalten


    ich werde seinem beispiel NICHT folgen


    nach meiner meinung gehören texte, die andere nationalitäten absichtlich herabsetzen, ganz einfach in ablage P

    §1 die natur hat immer recht
    §2 wenn ich mal anderer meinung bin, tritt sofort §1 in kraft :-)



    wer rechtschreibfehler findet, darf sie behalten