AFB-Befund und nun ?

  • Hallo zusammen.


    Das ist wirklich bitter! Durch den Zukauf eines Volkes habe ich meinen gesammten Stand infiziert. Nun droht die Abschwefelung. Ich werde jedoch nicht müde und will im nächsten Jahr neu anfangen.
    Da hegt man und pflegt, Kunstschwarm täglich füttern, Wespen abschütteln durch Verstellen etc. - ja, da ist sogar das Herz betroffen.


    Meine Frage lautet, wie hoch ist die Dunkelziffer der AFB. Macht jeder Futterkranzproben ?
    Ich habe diese gemacht, weil ein Volk nicht so recht die Winterstärke, die ich erwartete, aufbauen konnte. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass es nicht wenige Imker gibt, die das einfach als "Schwächling" aufgelöst hätten und dann die Erreger letzendlich auf dem Stand bleiben. Auch die Kunstschwarmbildung ist nach Aussagen meines Veterinärmediziners recht umstritten in der Erfolgsquote. Nach meinen Erfahrungen erkrankt ein Volk nicht sofort an der Faulbrut. Zumindest sieht das Brutbild trotz Infektion sehr geschlossen aus. Ist es nicht möglich, dass ein Volk die Erreger sogar über Jahre mitschleppt und weitergibt, ohne selbt ernsthafte Anzeichen zu haben ?


    Hat jemand Erfahrungen, wann der kommende Sperrbezirk wieder aufgehoben wird, was mir erst ermöglicht neue Völker am gleichen Ort aufzustellen.
    Selbstverständlich ist das ein Thema, über das nicht gern gesprochen wird. Zuzugeben, dass man betroffen ist, fällt sicherlich schwer. Gern würde ich auch die Antworten von denjenigen hören, "die einen Imker kennen", bei dem das schon mal passiert ist.


    Traurigst


    seb

  • Hallo seb!


    AFB ist latent in beinahe jedem Volk vorhanden. Suche danach und du wirst sie finden. Wenn dein Volk ein geschlossenes Brutbild hat, ist es wohl auch nicht erkrankt.


    Welchen Infektionsgrad hast du denn? Wurde ein Gesundheitswart hinzugezogen? Ist denn überhaupt ein klinischer Befund vorhanden (fadenziehende Masse usw.)? Wenn nicht würde ich mich auf keinen Fall zu einer Abschwefelung hinreissen lassen!!!!!!!!!!!


    Das Kunstschwarmverfahren ist übrigens, wenn richtig (doppelt) angewandet praktisch zu 100% sicher! Allerdings ist es jetzt schon zu spät dafür.


    Futterkranzproben werden bei uns nur bei klinischem Befund im weiteren Vorgehen koordiniert gemacht. Ausbrüche haben wir dennoch in den letzten zehn Jahren nur einen im ganzen Landkreis gehabt! Und der war gleich unter Kontrolle.

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    ganz sicher

    nur nicht beim bee-space

  • Moin Windmüller,


    willst Du sagen, Du hättest durch einen Kunstschwarm FB gekriegt, oder ist der erste Teil Deines Postings eher so allgemein?


    Futterkranzproben macht nicht jeder und es steht auch zu befürchten, daß Sammelproben nahezu immer Sporen aufweisen. Auch in symptomlosen Beständen. Das wollen viele Imker nicht erst schriftlich. Ich kann das verstehen. Daß Völker den Erreger jahrelang mitschleppen gibt es schon, aber daß diese Völker dann der Ausgangspunkt einer großen Infektion sind ist nicht wahrscheinlich. Die zusammenbrechenden sind die Herde.


    Wann der Sperrbezirk wieder aufgehoben wird liegt an sehr vielen Faktoren und auch an der Einstellung des Amt-Vet oder auch des BSV und seinen erfahrungen mit mißglückten Sanierungen. Ich kenne Gebiete die sind seit jahern Sperrbezierk und keine Sau kümmert sich drum, weil niemand den AFB-herd finden kann oder will. Hinwandern kannst Du dennoch. Es sei denn Du hast gleich ein Haltungsverbot gekriegt. Ganz sicher wird ein Sperrbezirk nicht vor Mitte nächsten Jahres aufgehoben.


    Die AFB-Dunkelziffer ist recht hoch und sehr regional und von der Einstellung her beeinflußt. Es gibt die unerkannte und die verschwiegene. Welche schlimmer ist liegt im Auge des Betrachters. Das übelste ist aber Verleumdung im Verein. Sowas beschwört das Problem geradezu herrauf.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Henry schrieb:

    Moin Windmüller,


    willst Du sagen, Du hättest durch einen Kunstschwarm FB gekriegt, oder ist der erste Teil Deines Postings eher so allgemein?
    ...



    windmueller schrieb:

    ... Das ist wirklich bitter! Durch den Zukauf eines Volkes habe ich meinen gesammten Stand infiziert. ...



    Bei uns im Verein ist es so, dass eine gewissen Anzahl an Proben umsonst (oder zumindest stark verbilligt) untersucht wird. Ich meine, dieses Jahr haben bei uns im Verein vier Imker die Möglichkeit dazu.
    Da wir kein großer Verein sind, sollte eigentlich jeder alle ~5 Jahre mind. eine Probe abgeben können.


    Ob schonmal was gefunden wurden ist, kann ich jetzt gar nicht sagen. Aber ich glaube eher nicht.

    MFG


    Christian



    "Haben zwei Imker die gleiche Meinung, so hat mindestens einer keine Ahnung"

  • [quote='Reiner Schwarz']


    >>Welchen Infektionsgrad hast du denn?


    Das kann ich noch nicht sagen. Nach Untersuchung eines Brutwabenausschniites kam es zu einem positiven Befund. Parallel habe ich Futterkranzproben von allen erstellt und eingesandt, woraufhin mir heute mitgeteilt wurde, dass alle betroffen sind.


    >>Wurde ein Gesundheitswart hinzugezogen?


    Nein, welche Aufgabe hat der? Nach Aussagen des Veterinärs kommt noch ein Amtstierarzt und nimmt Proben. Er meine wenn sich der Verdacht bestätigt, muss abgeschwefelt werden.


    >>Das Kunstschwarmverfahren ist übrigens, wenn richtig (doppelt) angewandet praktisch zu 100% sicher! Allerdings ist es jetzt schon zu spät dafür.


    Was heisst Doppelte KS-Verfahren?
    Die Frage ist, wenn im Frühjahr KS gebildet werden, fallen doch die Völker als Wirtschaftvölker aus. Was bleibt mir neben der Ansteckungsgefahr, wenn nicht abgeschwefelt wird?

  • windmueller schrieb:

    wenn im Frühjahr KS gebildet werden, fallen doch die Völker als Wirtschaftvölker aus. Was bleibt mir neben der Ansteckungsgefahr, wenn nicht abgeschwefelt wird?

    Na die Völker! Superschönes Wabenwerk. Massenhaft Wachs zum Tausch. Die Chance wirklich auch die letzte schlüpfende Biene noch zu retten und jede Menge Bienengeigel. Manche machen so eine komplette Bauerneuerung ganz ohne AFB-Verdacht.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallo Windmüller,
    das ist alles sehr traurig, aber vergiß bei deinen Entscheidungen nicht, dass der Veterinär in der Regel sehr wenig Ahnung von Bienen und deren Erkrankungen hat. Deshalb ist es vernünftig einen kompetenten(!) Fachmann deines Landesverbandes hinzuzuziehen.
    Eine Frage. Hattest du, wie geplant, dem KS Leerwaben zugehängt, oder haben sie all ihr Wabenwerk neu gebaut und sind jetzt befallen?
    Gruß
    Ralph

  • Hallo ihr ,
    also ein Kunstschwarm, und dann AFB?
    Ich weiss nicht.
    Sehr seltsam, das Ganze.
    Entweder durch Waben von anderen Völkern, oder durch Räubern?
    Glaub ich -fast- nicht.
    Normalerweise dauert es eine ganze Weile, bis die AFB sich klinisch zeigt.
    Meist >1 Jahr.
    Aber egal, erst mal Ergebnis abwarten, dann den Winter vorbei gehen lassen und im Frühling sanieren.
    Aber wirklich dringend einen Seuchenfachmann hinzu ziehen, sonst kommt der Veterinär/die Veterinöse nur auf dumme Gedanken.
    Denn Ahnung von Bienen aben die sehr selten.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • @rst


    Dummerweise auch Leerwaben, da der KS Mitte Juli entstand und nicht sehr stark war. Mittlerweile bevölkern sie jedoch 12 Wabengassen.


    Henry
    Klar, du hast recht. Aber sind es wirklich noch die Völker? Nach eventueller Umweiselung sind es im besten Fall die Nachfahren :( 
    Wie schon erwähnt bleibt laut Aussagen des Veterinäst ein Restrisiko, welches mir problematisch erscheint. Dann sitze ich womöglich nächten Herbst vor der gleichen Situation.

  • Hallo Windmüller,


    ein KS aus dem Juli und AFB, das kann es fast nicht geben.
    Da muss das Ursprungsvolk nahe dem Tod gewesen sein oder die Leerwaben aus hochgradig infizierten Völkern.
    Du brauchst deine Völkchen nicht umweiseln, wer sagt das denn?
    Du sollst nichts anderes tun als wieder Kunstschwärme draus machen.
    Das geht-besonders im Frühjahr- hervorragend!
    Ach so, wenn Du das Geld investieren willst, als Lektüre für den Winter:


    Dr. Fiedrich Pohl
    "Die Faulbrut"
    Ehrenwirth-Verlag
    ISBN: 3-431-05001-8 (Preis so um die 15 Euro)


    Dr. Pohl ist Biologe und selbst Imker.
    Was er schreibt, spiegelt die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse wider und ist erfrischend zu lesen.


    @Die "Alten" im Forum
    Bitte, bitte lasst uns doch nicht sitzen hier.
    Helft doch mit, Windmüller die Angst zu nehmen!
    Es ist um jedes Volk schade, das durch Dummheit/Unwissenheit der Veterinäre sterben muß.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • windmueller schrieb:


    Was heisst Doppelte KS-Verfahren?
    Die Frage ist, wenn im Frühjahr KS gebildet werden, fallen doch die Völker als Wirtschaftvölker aus. Was bleibt mir neben der Ansteckungsgefahr, wenn nicht abgeschwefelt wird?


    Hallo,


    das bedeutet, du machst aus jedem Volk einen KS, läßt ihn solange im KS-Käfig, bis die ersten Immen tot vor Hunger herunterfallen. Dann ist garantiert alles mitgebrachte Futter verbraucht. Dann sofort schlägst ihn in eine Kiste mit Rähmchen mit Anfangsstreifen. Füttern und Bauen lassen. Wenn die ersten Waben schön bestiftet sind, weg damit (ich weiss, tut weh). Dann die Bienen auf frische Rähmchen mit Mittelwänden setzen, füttern (Königin dabei zunächst in Käfig, damit sie beim Umsetzen keinen Schaden nimmt). Dieses Verfahren, wird n Dänemark seit Jahrzehnten mit großem Erfolg angewendet! Du bekommst absolut perfekten neuen entseuchten Wabenbau. Wo soll da noch ein Risiko der Eigeninfektion herkommen. Abschwefeln ist eine Methode der Steinzeit (wenn ein ordentlicher Imker die Völker betreut).


    Eine drohende Re-Infektion von aussen muss ja durch Futterkranzproben im Sperrgebiet ausgeschlossen werden. Das muss sein! Wo möglich haben deine Bienen sich auch bei einem andern Stand bedient und von daher die Erreger geholt. Wenn du die KS im frühen Frühjahr machst, hast du für die Sommertracht sicherlich gute Völker!


    Eine Frage ist noch offen. Hattest du tatsächlich die klinischen Symptome an deinem Stand? Wie kam es überhaupt zu der Untersuchung?


    Umweiseln ist eigentlich nicht Sinnvoll!

    42

    ganz sicher

    nur nicht beim bee-space

  • Hallo,
    die Völker gehen nicht an der Dummheit der Veterinäre an AFB zu Grunde sondern an der Dummheit der Imker!
    Im ersten Beitrag von dem bedauernswerten Kollegen steht DURCH DEN ZUKAUF EINES VOLKES wurde sein Stand durch AFB verseucht.
    War dieses Volk vor dem Kauf durch einen BSV untersucht und ein Gesundheitszeugnis ausgestellt? Kam es aus einem seuchefreien Gebiet?
    Warum wurde irgendein Veterinär und nicht der zuständige BSV bzw. der Amtstierarzt gerufen?


    Mein unmaßgeblicher Rat:
    1. Der Amtstierarzt muss die Seuche feststellen und entscheiden was zu tun ist.
    2. Mit dem BSV zusammen die vom Amtstierarzt angeordneten Maßnahmen durchführen.
    3. Und wenn er die Abtötung anordnet und nur er kann diese Anordnung treffen in den saueren Apfel beißen und sofort eine gründlichste Entseuchung und Desinfizierung durchführen. Und nach Freigabe des Sperrbezirkes mit neuen Völker noch mal beginnen. Experimentier nicht alleine ohne fachlichen Rat herum. Es geht schief.
    4. Darauf achten dass alle aber auch wirklich alle Bienenstände untersucht werden.
    5. Zur Frage, wann wird der Sperrbezirk wieder aufgehoben: Wenn im Frühjahr alle Stände im Sperrbezirk zweimal untersucht und keine AFB mehr festgestellt ist.
    6. Wenn die Anordnung des Tierarztes auf abtöten lautet, kann bei der Tierseuchenkasse eine Entschädigung angefordert werden. Bei eigenhändiger Vernichtung geht der Imker leer aus. Der Schaden wird nicht zu 100% ersetzt.


    Ich hoffe, dass im Seuchenbezirk schnell und SOLIDARISCH gehandelt wird.


    Gruß an alle ImkerInnen

    Man tut was man kann, hieß es früher. Heute glauben alle sie müssen tun was sie nicht können. P. Sloterdijk

  • windmueller schrieb:


    Meine Frage lautet, wie hoch ist die Dunkelziffer der AFB. Macht jeder Futterkranzproben ?


    Moin , Moin aus Hamburg,
    Ich vermute , das die Dunkelziffer sehr hoch ist. Ich bin auch der Meinung, das zwischen : einer Futterkranzprobe ziehen .... und einer Futterkranzprobe ziehen KÖNNEN , Welten liegen. Ich vermute , das nur die wenigsten Proben fachgerecht gezogen werden. Ich vermute , das hier noch echt Aufklärungspotential ist.
    Schaffte es jemand eigentlich in seinem Verein, das alle eine fachgerecht gezogene Probe abgeben ? Ich versuche seit Jahren eine Pflichbeprobung durchzusetzen. 8) Klappt natürlich nicht :evil: Von : ist zu teuer über : wenn ich Faulbrut habe , dann sehe ich das auch ist alles an Ausreden dabei. Wie wird bei euch in den Vereinen das Problem angegangen ?


    @ windmueller
    Einen Seuchenwart oder besser " Bienengesundheitsbeauftragten " sollte es in jedem Verein geben. Höre Dich auch bei anderen um. Nicht alle können auch aufgrund des Titels mit so einem Problem umgehen.
    Für den Raum Hamburg / Schleswig Holstein / Niedersachsen gibt es auf alle Fälle ein paar wirklich gute Leute. Für Deine Ecke bestimmt auch. Ansonsten bekommst Du bestimmt Hilfe über Deinen Landesverband oder über das nächste Bieneninstitut.


    FAULBRUTBEKÄMPFUNG IST EIN GEMEINSCHAFTSPROBLEM !!!


    Jeder sollte jedem Helfen ! Es kann jeden Treffen und es ist ein Haufen Arbeit die in der Gemeinschaft wesentlich besser zu bewältigen ist.
    Suche in jedem Fall den Kontakt zu den Anderen.Wurschtel nicht alleine rum. Abschwefeln ist in den meisten Fällen nicht unbedingt die beste Lösung. Es wird Dich zwar nicht besonders Trösten aber : :cry: Faulbrut bekommen meist die stärksten und besten Völker. Das sind die, die die schwachen und oft infizierten ausräubern und sich somit die Probleme ins Haus holen.


    Den Buchtip von Michael kann ich nur bestätigen. Dennoch sollte man das Problem nie alleine angehen.


    Viel Erfolg


    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Hallo Eisvogel,


    die Bekämpfung einer Infektionskrankheit setzt immer die Zusammenarbeit aller direkt und indirekt Betroffenen voraus.
    Dies sollte klar sein.
    Also Futterkranzproben nehmen, auswerten und dann je nach klinischem Befall sanieren /töten.
    Da stimme ich absolut mit Dir überein.
    Aber Du solltest eigentlich auch wissen, daß das Kunstschwarmverfahren anerkannte Sanierung (und in Deutschland schon hundertfach mit Erfolg angewandt )ist.
    Leider wissen dies viele Imker und auch Kreistierärzte noch nicht.
    Und hat mit "herumexperimentieren" nichts zu tun.
    Außerdem müssen wir die betroffenen Imker aus der "Schmuddelecke" holen!
    Jeder Imker, und schon gar ein Anfänger, kann betroffen sein.
    Niemand schaut dich scheel an, wenn dein Kind in der Schule wegen Masern fehlt, aber wenn Du bei Dir AFB feststellst, bist Du gleich ein gebrandmarkt fürs ganze Imkerleben.
    Und dabei hast Du die AFB nur bemerkt, weil sich deine Bienen bei zusammenbrechenden Völkern des Nachbarn bedient haben ...
    Und der weiß es vielleicht bis heute nicht, weil er nicht reinschaut.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-