Raps im September / Oktober

  • Hallo Reiner
    wer das alles war, habe ich momentan nicht im Kopf. Es war ein oberster Verantwortlicher für Spritzmittelschäden an Bienen in Rheinland Pfalz.
    Danach erfuhr ich aus sicherer Quelle, dass er ein sehr enger und inniger :P Freund zu Herrn Dr. R. Schmuck der Firma Bayer ist.
    R. Schmuck / Bayer ist vielen vielleicht noch durch sein Zitat beim Österreichischen Berufsimkertag bekannt.


    Zitat Feb. 2004 " Wenn man die Bienenvolkgefährlichkeit bei der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln (Insektizide Herbizide Fungizide...) berücksichtigen würde, dann würde kein einziges Pflanzenschutzmittel zugelassen werden." Herr Schmuck weiß wovon er redet, aber anscheinend nicht immer was er reden sollte.


    Mir schien es nach den Gesprächen sinnlos, das Zeug noch untersuchen zu lassen, da ich für einen Schadensersatz nicht die nötige Menge frisch gestorbener Bienen hatte und aus anderen sicheren Quellen wusste, dass diese PSM in toten Bienen nach kurzer Zeit nicht mehr nachzuweisen sind.
    Zudem waren 2000 Euro sowie den Verlust wertvoller Zuchtvölker schon Schaden genug.
    Mit den Imkern was gemeinsam prüfen zu lassen, war auch nicht möglich, denn der BSV-Mann hatte entschlossen, der Varroa die Schuld zu geben "odda s'war irgend soen Virus".
    Ich habe daraufhin meine Version der Ursachen in einem Vortrag zusammen gefasst und den an zwei lokale Parteien herangetragen.
    Ende der Vorstellung
    Diese Vorgänge zeigten mir deutlich, dass wir es nicht nur mit einer verantwortungslosen Chemieindustrie zu tun haben,die bewusst Bienenvölker opfert und schrittweise unsere Lebensräume zerstört, sondern dass wir auch auf die Kontrollorgane des Staates getrost pfeifen können.
    Ich könnte hiervon noch andere Lieder singen, das ist ja auch mein Job...
    Grüße Musikus

  • Moin Manfred,


    ging es nun um Imidachloprid in Honig der von Bieneninstituten untersucht werden sollte:

    Manfred Gerber schrieb:

    Meines Erachtens lag es am Beizmittel Imidachloprid und nicht an der Tracht. ... Meine Bitte den Futterhonig auf Imidachloprid zu untersuchen, wurde von den zuständigen Bieneninstituten abgewiesen

    oder wolltest Du vergiftete Bienen untersuchen lassen:

    Manfred Gerber schrieb:

    Hallo Reiner, wer das alles war, habe ich momentan nicht im Kopf. Es war ein oberster Verantwortlicher für Spritzmittelschäden an Bienen in Rheinland Pfalz.

    Oder war's eigentlich von vorn herein eigentlich schon gar nix, weil außerdem keine Entschädigung zu erwarten war:

    Zitat

    Mir schien es nach den Gesprächen sinnlos, das Zeug noch untersuchen zu lassen, da ich für einen Schadensersatz nicht die nötige Menge frisch gestorbener Bienen hatte.

    Jedenfalls willst Du nicht glauben was man Dir sagt:

    Zitat

    Mit den Imkern was gemeinsam prüfen zu lassen, war auch nicht möglich, denn der BSV-Mann hatte entschlossen, der Varroa die Schuld zu geben.

    Vielleicht, weil er es wußte, gesehen und gezählt hat, wie meiner einer :wink:

    Zitat

    Diese Vorgänge zeigten mir deutlich, dass wir es nicht nur mit einer verantwortungslosen Chemieindustrie zu tun haben, die bewusst Bienenvölker opfert und schrittweise unsere Lebensräume zerstört, sondern dass wir auch auf die Kontrollorgane des Staates getrost pfeifen können.

    Das ist eine Tolle Erkenntnis: Du machst ganz konkret nichts, schickst nichts ein und läßt nichts untersuchen und nennst dieses Nichts-Tun dann Vorgänge. Und aus diesen Ich-hab-nichts-untersuchen-lassen-Vorgängen ziehst Du dann Deine Schlüsse und verbreitest sie als Warheit, machst den BSV schlecht und Institute denen Du nix einschickst und die verantwortlichen für Spritzschäden, denen Du aber auch nichts einschickst. Vielleicht solltest Du das doch mal riskieren. Schick' doch endlich Deinen Futterhonig in ein freies Lebensmittel-Labor oder nach Bremen. Bis dahin sind alle Deine Äußerungen nichts als üble Nachrede und das wirklich schlimme daran ist nicht dieser Fakt, sondern, daß, sollte wirklich was dran sein, was ja nicht auszuschließen ist, an den Schäden durch Beizmittel, Du hier das Pulver verwässerst, mit dem andere schießen wollen.


    Du kannst versichert sein, daß es im letzten Winter bei keinem Imker mit Volksverlusten an der Varroa gelegen hat. Und nach der Untersuchung des Totenfalls auf Milben, jedenfalls nicht nur. Und nach der Auszählung der Proben eigentlich doch und nach der Laboruntersuchung hier an der LUA sogar ausschließlich.


    Mit Deinem Getöne machst Du Imker blind für die eigentliche Gefahr: Varroa. Du lieferst die Ausrede für mangelnde Behandlung und Kontrolle en gros.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Lieber Henry
    sowohl unser BSV-Mann als auch ich können sehr wohl mit der Varroa umgehen.
    Da es sich bei diesem Stand um Verkaufsvölker handelte, wurden sie zweimal mit Perizin behandelt, Varroa gezählt. Die Völker waren sauber.
    Das alle Imker in einem Radius von 3 Kilometer den gleichen Fehler machen, ist zudem bei lauter erfahrenen Imkern Humbug.
    Zur Untersuchung benötigt man nicht nur Futter, sondern auch sehr frische Bienen, am besten sofort nach dem Tod derselben tief gefroren, da sonst Imidachloprid nicht mehr nachgewiesen werden kann.
    Ich hätte den Fehler gerne bei mir gesucht, wären nicht die Jungvölker derselben Reihe auf anderen Standplätzen völlig unbehelligt gewesen.
    So konnte ich den Zeitpunkt der Kontamination oder Infektion auch sehr genau bestimmen.
    Du machst einen großen Fehler, wenn du für jedes Bienenvolkssterben die Varroa heranziehst. Auf diese Art und Weise werden die Tatsachen verwaschen.
    Nach 20 Jahren Imkern habe ich eingehend Erfahrungen mit der Varroa gemacht und zig Artikel gelesen.
    Warum glaubst Du, spricht ein Verantwortlicher für das Fachgebiet Pflanzenschutzmittelschäden der Firma Bayer (R.Schmuck) so etwas aus?
    Weil er sich zu sicher fühlt, denn die Imker, die Verbände, die Bienenseuchensachverständige schieben ja alles fleißig auf die Varroamilbe und schmeißen sich damit gegenseitig die Knüppel in den Weg.
    Nestbeschmutzen nennt man das.
    Ich bin in einigen Geschäftsbereichen unterwegs, doch solch ein unprofessionelles Geplängel, wie bei den Imkern, kenne ich aus keinem anderen Metier.
    Errare humanum est, ich stehe gerne dazu, wenn ich mich geirrt habe.
    Aber ich lasse mich nicht gerne an der Nase herumführen.
    Ich mache nicht die Verbände und Institute schlecht, sie sind es, zumindest bezüglich Ihrer Ignoranz gegenüber PSM-Schäden, und bezüglich des oberpeinlichen Bienenmonitorings in Zusammenarbeit mit der Firma Bayer.
    Hör dir mal an was Europäische Imker davon halten.
    Eine Grundlage jedes Forschens und Ergründens sollte ein weitgehend objektiver Standpunkt sein. Lies bei Goethe nach warum.
    Wenn Du ein bisschen über den Tellerrand hinausblickst, kannst Du das bequem herausfinden.
    Die deutschen Imker schaden nicht nur sich selbst sondern, auch den Imkern in ganz Europa, bzw. in allen Ländern in denen Neonikotinoide wie Imidachloprid als relativ Bienenunschädlich eingesetzt werden.


    Gruß Musikus

  • Manfred Gerber schrieb:

    Lieber Henry
    ..........
    Nach 20 Jahren Imkern habe ich eingehend Erfahrungen mit der Varroa gemacht und zig Artikel gelesen.
    Warum glaubst Du, spricht ein Verantwortlicher für das Fachgebiet Pflanzenschutzmittelschäden der Firma Bayer (R.Schmuck) so etwas aus?
    ...........
    Gruß Musikus


    Äh, ich wollt eigendlich nur wissen, ob Humbug so richtig geschrieben is! :roll:

    Bis die Tage, ich komm wieder, keine Frage !

  • hallo nochmals berni
    oder meinst du die große vers. Humbug - Mülleimer die sollte man glaub ich großschreiben :wink:
    im zweifelsfall frag mal die hier schreibenden oberlehrer :lol:

    Gruß Brun0


    Imker sind Kniepsäcke sie schenken anderen nicht mal Glauben

  • Moin Manfred,
    (Moin Fridolin, Deine Antwort werd' ich ja sicher wieder per eMail kriegen)


    Manfred Gerber schrieb:

    sowohl unser BSV-Mann als auch ich können sehr wohl mit der Varroa umgehen.

    Wenn er also weiß wovon er spricht, warum glaubst Du es ihm dann nicht?

    Zitat

    Mit den Imkern was gemeinsam prüfen zu lassen, war auch nicht möglich, denn der BSV-Mann hatte entschlossen, der Varroa die Schuld zu geben.

    Zitat

    Da es sich bei diesem Stand um Verkaufsvölker handelte, wurden sie zweimal mit Perizin behandelt, Varroa gezählt.

    Bin ich jetzt total verpeilt? Perizin, das schlimmste Anti-Milben-Mittel und angeblich nicht wirksamer als OS-Träufeln schmeißt Du zweimal in die Völker? Ach so die waren ja für andere. Clever! Schick doch deren Honig dann ein und laß' deren Honiglose wegen Coumaphosgehaltes sperren? Hier gegen Perizin wettern und dann genau das nehmen, wenn's drauf an kommt. Mir die Rübe runter reißen und es dann selber nehmen. Sehr transparentes Verhalten und sicher sehr gern gesehen auch im Kreise Deiner Mitstreiter. Bayer gut im Perizin - Bayer schlecht im Imachloprid - ist das die einheitliche Linie im kampf gegen Bayer-Gefahren?

    Zitat

    Daß alle Imker in einem Radius von 3 Kilometer den gleichen Fehler machen, ist zudem bei lauter erfahrenen Imkern Humbug.

    Wieso denn? Im selben Verein setzen sich die gleichen Methoden und Bienen durch und auch die Unsitten. Völker extrem früh aufzufüttern zum Beispiel, damit die dann bei späten Trachten und noch großer Zahl an Flugbienen total verhonigen. Bekanntermaßen treten flächige Bienensterben klimabedingt sehr regional auf.

    Zitat

    Zur Untersuchung benötigt man nicht nur Futter, ...

    Du wolltest doch aber den Futterhonig untersuchen lassen.

    Zitat

    ... sondern auch sehr frische Bienen, am besten sofort nach dem Tod derselben tief gefroren, da sonst Imidachloprid nicht mehr nachgewiesen werden kann.

    Wenn das Imidachloprid innerhalb so kurzer Zeit abgebaut wird, warum hast Du dann

    Manfred Gerber schrieb:

    Um sicher zu gehen, dass meine Theorie des Beizmittelschadens nicht so daneben ist, wie die Standartvermutung ( varroa) vieler benachbarter Imker, habe ich die Futtermittelreste versuchsweise auf anderen Standorten an einzelne gesunde Bienenvölker verfüttert.

    Entweder das Gift wird schnell abgebaut, dann war es also über den Winter weg oder eben nicht, dann wird man es auch finden. Es kann da nur eine Warheit geben. Entweder isses weg, dann wirkt's auch nich mehr oder es ist da, na dann wird ein Labor das auch finden. Und wenn es Deine gesunden Bienen sogar schädigt, dann war es also auch im Frühjahr noch da. Widersprichst Du Dir hier ein ganz klein Wenig selbst?

    Zitat

    So konnte ich den Zeitpunkt der Kontamination oder Infektion auch sehr genau bestimmen.

    Wie? Und wieso Infektion?

    Zitat

    Du machst einen großen Fehler, wenn du für jedes Bienenvolkssterben die Varroa heranziehst.

    Das mach ich ganz bestimmt nicht. Aber ich habe die Courage auch zuzugeben, wenn ich nicht weiß woran ein Volk eingegangen ist und wenn ich einen Imkerfehler vermute dann sag' ich das. Auch und gerade, wenn es mein eigener ist. Ich stelle dann keine unbeweisbaren Behauptungen auf. Denn

    Zitat

    Auf diese Art und Weise werden die Tatsachen verwaschen.

    Zitat

    solch ein unprofessionelles Geplängel, wie bei den Imkern, kenne ich aus keinem anderen Metier.

    Da magst Du Recht haben, aber ist es wissenschaftlich sauber in einem Satze zu behaupten, daß das vermutete Gift binnen kurzer Zeit verschwindet und nicht mehr nachweisbar sei und es dann im nächsten Jahr durch einen angeblichen Symptombeweis aber doch und sicher nachzuweisen?

    Zitat

    Errare humanum est, ich stehe gerne dazu, wenn ich mich geirrt habe.

    Dann mach das mal! Schick Deine Futterprobe ein und stehe dazu!

    Zitat

    Aber ich lasse mich nicht gerne an der Nase herumführen.

    Dann schick es an zwei Labore.

    Zitat

    Ich mache nicht die Verbände und Institute schlecht,

    Genauso klingt das aber.

    Zitat

    Eine Grundlage jedes Forschens und Ergründens sollte ein weitgehend objektiver Standpunkt sein.

    Dann nimm' Dir die Einstellung des Europäischen Oberimkers zum Thema Erdstrahlung vor und Deine eigene Einstellung zur Anwendung von Bayer-Gefahren!


    Wer sich auf angeblichen Ursachen des Bienensterbens ausruht, die er ohnehin nicht beinflussen kann, welchen Grund hat der dann sein eigenes Tun und Lassen kritisch unter die Lupe zu nehmen?

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallo alle Miteinander,
    Mein lieber Henry, (und ich meine es so)


    Es gibt in diesem Forum einige Mitglieder die auf bestimmte Schreiber und Artikel nicht mehr reagieren, jeder auf seine persönliche Art.
    Eine große Ausnahme bist du und ich zolle dir dafür sehr viel Achtung.
    Mit Geduld, aber auch Rücksicht bringst du es fertig dem größten Schwachsinn auch noch deine Aufmerksamkeit zu schenken und mit Sachverstand und Spitzfindigkeit die Wahrheit immer wieder herauszukitzeln und richtig zu stellen.
    Ich habe schon oft eine Antwort wieder gelöscht weil du schneller warst und ich es nicht besser hinbekommen konnte.
    So frage ich mich ob du dich vor, während oder nach dem Schreiben abreagierst, - ich bin schon ein Gemütsmensch aber meine Antworten hatten immer eine andere Qualität hinsichtlich der Assoziation meiner Worte und in keiner Weise die Freundlichkeit deiner Ausführungen.
    Früher hatte der selbsternannte europäische Imker-Guru seinen Trööter und Schreiberling in Gestalt von Fridolin, dem wurde die Luft abgedreht und nun haben sie einen Sänger engagiert dem aber der Text leider öfter entgleitet und sich so, nur noch ein (b)la(b)la(b)la ergibt.
    Aber selbst dafür hast du Zeit,
    ich bin ein Fan von Dir!


    Das musste mal gesagt werden!


    Ich wünsche viele gesunde Bienen


    Margret

  • Moin Bisy,


    danke schön für die Blumen! :lol: Nur dafür tu ich das.


    Ich habe Raps um meine Völker. Schon immer, denn ich bin Sachse und lebe auch noch mitten drin, im Heimatland (nicht wie'n Michael seine Frau :wink:. Schön Gruß! Nagut die wurde vom Zeidler entführt. :lol: Da kann man nüschd machen. Ist halt so'n Exportschlager, Weibchen von hier. Ich laß' mir die Königinne ja auch schicken. :wink: ) Dieser Raps jedenfalls um mich rum ist gebeizt. Zumindest stammt er aus Säcken auf denen das draufsteht.


    Seit 5 Jahren in Folge steht Mais 50m neben meinen Bienen. Dieser Mais ist gebeizt. Zumindest beschreibt der Saatguthersteller weshalb der Mais nicht feucht gelagert oder angekeimt werden darf, weil dann die Beize Schaden nimmt. Sie heißt Chinook.


    Doch meine Völker sterben einfach nicht! Was mache ich falsch?


    Ich hatte wie viele andere hier auch noch nie gravierende Verluste noch nicht mal die üblichen 10%. Leider. Ich kann also eigentlich nicht mitreden, oder?

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder


  • Mein Reden ! Ich wandere ja nun auch schon seit einigen Jahren den Raps extra an und ich kann nur gutes von sagen. Keine Verluste, im Gegenteil! Im Raps gehen die Völker erst so richtig ab.

    MFG


    Christian



    "Haben zwei Imker die gleiche Meinung, so hat mindestens einer keine Ahnung"

  • Alle "Rapsaltvölker" machen einen guten Eindruck, keines wurde im Spätsommer aufgelöst. Einige Königinnen dürfen ein drittes Jahr mit ihren Arbeiterinnen in den Raps. Die Zweizargenvölker sind gut besetzt und hängen noch immer schön durch.
    Irgendwas scheint an meinen Völkern nicht zu stimmen.


    Gruß
    Simon

  • Moin Simon,


    dann mußt Du wohl oder übel in den sauren Apfel beißen und abschwefeln. Was andres wird da nicht bleiben. Leider. :cry:

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallo Simon,


    ich schliess ich mich der Meinung von Henry an, damit es kein Unglück gibt, schwefel lieber jetzt ab, dann weißt du woran es gelegen hat!


    Grüsse 8)

    Bis die Tage, ich komm wieder, keine Frage !

  • Hallo Zusammen,
    etwas gibt es ja doch noch zu holen für unsere Kleinen:
    Efeu!
    Wer könnte sich einen Urwald in Europa ohne diesen Kletterer vorstellen?
    Dürfte Pollenmäßig noch eine gute Vorratsergänzung geweseb sein und immer noch sein, allerdings Nektar nur gering.
    Auch hier eine Anmerkung:
    Schade das einige nur noch mit P-Mail auf Beiträge antworten.
    Da kann ich hier im Forum nicht drauf antworten.
    Fände ich auch unpassend.
    Komisch ist es nur, wenn ich über P-Mail Antworten auf Beiträge bekomme,
    die ich nicht geschrieben habe.
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.