Was macht ihr mit den überzähligen Honigwaben beim Engsetzen

  • Hallo zusammen,
    ich weiß, dass ich zu spät bin mit dem Wintersitz basteln :oops: , liegt daran, dass ich das gern mit meinem Paten gemacht hätte, und da gab es Terminschwierigkeiten. Also hab ich das heute zumindest bei zwei meiner drei Völker nach telefonischer Rücksprache selbst "versucht".
    Und jetzt weiß ich gar nicht, ob ich überhaupt enger hätte setzen sollen...
    Bei einem Volk hatte ich nach dem Abschleudern Ende Juli den Honigraum wieder draufgesetzt mit ein paar ausgeschleuderten Waben und Mittelwänden. Im Honigraum selbst hatte ich beim Ernten drei Brutwaben gefunden, die hatte ich in die zweite Zarge runtergesetzt, dort waren mittig drei Honigwaben, die hab ich den beiden Ablegern gegeben. Die zweite Zarge hatte ich aber nicht komplett durchgesehen, die Honigwaben hab ich von oben an den "dicken" Waben erkannt. So. Dann hab ich gefüttert und behandelt (Apiguard, dauert ja vier Wochen..) Heute habe ich die Leerzarge zum Füttern runtergenommen und den Honigraum abgebaut. Im Honigraum waren fünf nicht oder kaum ausgebaute Mittelwände, drei volle, aber nicht verdeckelte Honigwaben und vier fast komplett ausgebaute Mittelwände mit beginnendem Eintrag. In der Kiste drunter glänzten mich weiße Deckel an, aber ich hab kein Rähmchen gezogen, um zu gucken, ob das reine Futter -oder Brutwaben sind.
    Hätte ich den Honigraum drauflassen sollen?
    Nun hatt ich diese nicht verdeckelten Honigwaben, die man ja nicht aufheben kann.
    Also hab ich beim ersten Ableger in der zweiten Zarge vier Mittelwände rausgeholt, die noch nicht ausgebaut waren, und hab denen ein Honigrähmchen und drei Mitelwände mir beginnendem Eintrag gegeben.
    Der zweite Ableger sitzt noch auf einer Zarge mit Futterkiste drauf, hat aber "viel" Wildbau mit Eintrag auf den Rähmchenoberträgern und mit dem sollte ich warten, bis Donnerstag mein Pate kommt. Dem hab ich jetzt um den Wildbau drumrum zwei Honigwaben und eine mit etwas Eintrag gegeben. Seufz.
    Eigentlich sollte der Einzargig überwintert werden. Was mach ich denn dann mit den nicht verdeckelten Honigwaben? Man, ist das alles schwierig.

    LG
    Elke


    Bienen seit April 06, Carnica in Heroldbeute auf DNM , Gartenbienen

  • Hallo,
    ich verwende keine Smilies, aber hier sollte ich eines haben. Eines mit eine hochroten und wutschnaubenden Kopf.
    Wo ist dein Pate? Und warum hat er nicht gesagt, dass vor dem Einfüttern die Honigzarge runterkommt. Und das Volk vor dem Einfüttern auf seine entgültigen Wintersitz gesetzt wird. Wo bleibt das kleine EinmalEins der Imkerei.
    Deine sogenannten Überzähligen Honigwaben sind nichts anders als Futterwaben und was sollen Mittelwände im September im Volk? Deine Völker haben schlicht und ergreifend das Futter im ganzen Raum, der mit zimlicher Sicherheit zu groß ist, verteilt.


    Es ist wirklich nicht böse gemeint aber Deine Mitteilung ist nur eine von vielen, aber eine krasse, aus dem Forum die mir die Zornesröte ins Gesicht treibt.
    Ich wünsche Dir von ganzen Herzens, dass Deine drei Völker diesen Winter überstehen. Ein freundschaftlicher Rat meinerseits. Beschäftige Dich in der kommend ruhigen Zeit mit dem kleine Imkereinamaleins es zwingt Dich dann niemand nacher alles so zu machen wie es in den sogenannten Fachbüchern steht. Aber wenn ich das Rüstzeug für die Lehrjahre habe und die Grundlagen gelegt sind und ein paar Völker mehr habe, ist es leichter das eine oder andere auszuprobieren.
    Mein guter Rat für die jetzige leicht verfahrene Situation ist:
    Gib Deinen Völkern den erforderlichen Raum (lieber enger als zu viel) und schau nur noch einmal, daß ausreichend Futterwaben im Überwinterungsraum sind. UND DANN FINGER WEG!!!!


    Mit imkerlichem Gruß und hoffentlich viel Erfolg

    Man tut was man kann, hieß es früher. Heute glauben alle sie müssen tun was sie nicht können. P. Sloterdijk

  • Hallo Eisvogel,
    ich verstehe Deinen Zorn. Aber als Anfänger kann ich die Stärke und Entwicklung meiner Völker mangels Vergleichsmöglichkeiten und Erfahrung überhaupt nicht einschätzen. Deshalb hätte ich gerne meinen Paten hier gehabt, um mit ihm zusammen alle Kisten durchzugucken, die Bienen in den Wintersitz zu bringen, die Fütterung, vor allem die angebrachte Menge, zu besprechen u.s.w. Bei der praktischen Durchführung konnten mir die Bücher allein leider nicht helfen.
    Nach Ende Juni war er aber nur einmal Anfang August für 3 Minuten abends da, um mir einen neuen Ableger zu bringen, und zwar unter Zeitdruck. Nächsten Donnerstag wird er wiederkommen. In der Zwischenzeit habe ich versucht, mir selbst zu helfen und meine Bienen mit Hilfe der praktischen Anleitungen der Forumsteilnehmer einzufüttern und nach telefonischer Anweisung meines Paten zu behandeln. An den Wintersitz hab ich mich allein aber nicht rangetraut. Besser einmal mit einem verständigem Imker dran, als selbst vier mal drin rumgewühlt und trotzdem viel falsch gemacht.
    Er kommt jetzt am Donnerstag, um sich den Ableger mit dem Wildbau anzusehen, vielleicht guckt er dann auch mit mir zusammen noch mal die anderen Kisten durch. Wenn er Zeit hat.
    Zu meinem Vorwissen ist zu sagen, das ich etwa drei bis vier Wochen, bevor ich die ersten Bienen bekommen habe, erfahren habe, das ich überhaupt Bienen bekomme. Ich habe daraufhin versucht, mich mit der Fachliteratur meines verstorbenen Imkernachbarn auseinanderzusetzen, aber ohne jedes Vorwissen bin ich da schon oft an den Fachausdrücken gescheitert. Seufz. Auch jetzt kann mir die Literatur zwar einiges erklären, aber die praktische Durchführung an meinen Völkern eben nicht.
    Ich würde zusammenfassend sagen, das meine Bienen und ich einen schweren Start hatten und das ein schwieriges Jahr hinter uns liegt.
    Ich hoffe sehr, die Mädels kommen über den Winter - dann kann ich es nächstes Jahr besser machen.

    LG
    Elke


    Bienen seit April 06, Carnica in Heroldbeute auf DNM , Gartenbienen

  • Hi, Elke,
    der einzige Vorwurf, dem man hier überhaupt jemandem machen kann, ist das "sich nicht-kümmern" deines Paten.
    Jemanden, der noch nie Bienis hatte, so völlig alleinzulassen, ist *zensiert*.
    (Warum fängt der A*** das denn an, wenn er nie Zeit hat?????)


    edit: Er soll dir ein paar leere ausgebaute Waben mitbringen, die MWs müssen da unbedingt raus! editende


    Aus deiner Beschreibung heraus hätte ich dir geraten, direkt nach dem Füttern mal zu schauen, und evt. weiterzufüttern, dann wäre beim Zweizarger der HR jetzt voller Futter und wahrscheinlich komplett ausgebaut mit den MWs.
    Das wäre dann zwar ein Dreizarger zum Überwintern geworden, aber das macht ja nix :wink: 
    Bei deinem Einzarger: wieviel ist "viel" Wildbau?
    Die Rähmchen nimm mal wieder raus, damit ermutigst du sie nur zu weiterem Verbau.
    Die Honigwaben kannst du stehend in Gefrierbeuteln einfrieren bis zum Frühjahr, nur wird das Wachs sehr spröde, also nicht mit dem TK-Spinat dranstoßen und nicht legen.
    Alternativ dem ersten Ableger beigeben.
    Der Wildbau sollte schnellstmöglich raus, einfach abschaben und ins Joghurteimerchen mit Deckel, dann Folie und Deckel drauf.
    Morgen gehst du bitte in den nächsten Baumarkt und besorgst dir eine Zuggewichtswaage für ein paar Euro.
    Und dann wiegst du deine Beuten mal kurz seitenweise.
    Du hast einerseits sehr früh gefüttert, andererseits geschrieben, bei dir käme noch viel rein, deshalb wäre es jetzt interessant zu wissen, wieviel Futter tatsächlich drin ist....
    Die Völker haben ja noch gut gebrütet und einiges noch in Bienis umgesetzt.
    Falls du leere Beutenteile - fein, dann kannst du dir dein Nettogewicht ausrechnen.
    Pro Zarge kommen 1,2kg Wachs, pro Rähmchen 50g und insgesamt so 2-4kg an Bienis dazu, plus Boden und Deckel.
    Die Differenz zur links und rechts gewogenen Beute ist dann ganz grob das Futter.
    Erstens weißt du dann, ob genug drin ist, und zweitens kannst du im Frühjahr dann ohne aufzumachen genauso schnell checken, ob noch genug da ist, dann allerdings am Bienengewicht was abziehen.
    ich drück dir alle Daumen, daß sie durchkommen. :wink:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hi Sabine,
    ich will nix gegen meinen Paten sagen, er ist ein sehr netter Mensch. Leider wurde er in letzter Zeit von einem anderen Verein sehr in Anspruch genommen, was er aber nicht hatte einplanen können, und so fehlt es ihm einfach an Zeit, schließlich ist er auch noch berufstätig.
    Beim Wildbau hab ich das "viel" extra in Anführungszeichen gesetzt, so über drei bis vier Rähmchen verteilt stehen da ein paar bis zu 10 cm hohe Türme. dazwischen Flachbau von vielleicht einem cm.
    Ich werd jetzt einfach mal gar nichts mehr machen und Donnerstag zusammen mit meinem Paten alles durchsehen. Wenn meine Bienen schon "spät" dran sind ist das Letzte, was sie zusätzlich brauchen können ein Imker, der gar nicht genau weiß, was er da eigentlich macht, aber kräftig drin rumrührt (Flickwerk). Zudem ist der "Eingriff" wesentlich kürzer und effektiver mit Paten als ohne, ich brauch zum Arbeiten immer noch sehr lange. Dabei wird er sehen, ob ausreichend Futter vorhanden ist und ich hoffe, das ich nach Donnerstag sagen kann, alles ist klar und die Bienen gehen gut versorgt in den Winter. Vielleicht wäre es auch besser gewesen, beim Auffinden der ersten Futterwaben im Honigraum einfach wieder den Deckel draufzulegen und mich mit einem "Bis Donnerstag" zu verabschieden, aber das ist jetzt halt so gelaufen. Seufz.

    LG
    Elke


    Bienen seit April 06, Carnica in Heroldbeute auf DNM , Gartenbienen

  • Hi,
    die paar nicht ausgebauten MW´s des Zweizargers hatte ich mit den ausgebauten MW´s aus dem Honigraum ersetzt, da war z.T. sogar schon etwas Honig drin. Viel mehr Sorgen macht mir das Volk, dem ich diesen Honigraum runtergenommen habe. Es gibt zwei Möglichkeiten: erste: sie haben angefangen oben einzutragen (drei Waben waren voll, aber noch nicht verdeckelt, vier hatten beginnenden Eintrag, waren vorher MW, Rest war Mw, uninteressant, stehen jetzt mottengeschützt in der Garage), weil unten schon alles voll war. Gut.
    Zweite: sie sind nach oben gezogen und haben das Futter umgetragen, dann müssten unten jetzt leere Waben sein. Schlecht.
    Seuheufz. Werden wir ja am Donnerstag sehen.
    Eingefüttert hatte ich bis 16.8., also 6 Wochen her, und Flugverkehr danach war noch rege. Müsste das Futter vom 16.8. bis heute verdeckelt sein? Würden sie es dann noch mal umtragen? Oder darf ich hoffen, das oben "nur" eine Spättracht reingebracht wurde? Denn die hab ich jetzt den beiden anderen "geschenkt" (die haben heute Party).

    LG
    Elke


    Bienen seit April 06, Carnica in Heroldbeute auf DNM , Gartenbienen

  • Zitat

    Zweite: sie sind nach oben gezogen und haben das Futter umgetragen, dann müssten unten jetzt leere Waben sein. Schlecht.


    Nein. Nicht jetzt.
    Wenn du tatsächlich bis letzte Woche oder so noch irgendwas hattest an Tracht, ist das der Überschuß gewesen.
    Du weißt doch, neue HR werden kaum angenommen, wenn da drunter noch Platz ist..(ooops, nein, weißt du nicht).
    Sie packen jedenfalls erst oben rein, wenn da drunter voll ist, vorher nicht.
    Diese Möglichkeit ist in meinen Augen sehr unwahrscheinlich.
    Was sie tun, aber erst zum Frost: das Brutnest mit Futter aus den Außenwaben zumachen, damit Muttern nicht mehr legen kann. Danach bewegt man sich an temperaturtechnisch guten Tagen nach oben, wenn der Rest der Brut geschlüpft ist.
    Da kommt dann die ganz große Stunde der Löcher in den MWs :lol: und allen anderen Abkürzungen von einer Wabenseite zur anderen. Man kann sich vorwärts futtern ohne oben oder untenrum weite Wege durch die Kälte auf sich nehmen zu müssen... :D


    Ich an deiner Stelle würde mir weniger Sorgen um den 2Zarger machen, sondern ob der Einzarger mit dem Wildbau genug unten drin hat, wenn du den Wildbau weghaust.
    Deswegen ja die Empfehlung mit der Sackwaage. :wink:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hi,
    puuh, da ist mir gerade aber ein Stein vom Herzen gefallen. Danke!Obwohl...so friedlich wie die Bienen waren als ich da im Honigraum rumprökelte konnte das eigentlich auch nicht das Winterfutter gewesesen sein. Nicht eine hat versucht, mich anzufliegen....
    Zum Einzarger: wenn die Wildbau obendrauf haben (und noch daran rumbauen) und da schon einlagern (bis in die oberste Zelle), muss unten doch auch voll sein, oder? Wobei, bei der Menge Pollen, die sie jeden Tag anschleppen muss noch ein ziemlich großes Brutnest vorhanden sein. Ich hatte diesen Ableger am 7.8. bekommen, 2 BW, 3FW, und mit ausgeschleuderten Honigwaben auf 11 Rähmchen erweitert, von der Ernte haben sie eine Honigwabe abbekommen und gefüttert wurden sie auch....Ich werd ihn gerne wiegen, aber für mehr Futter ist (wahrscheinlich) kein Platz mehr...? Und gezz bei Tracht bauen sie halt obendrauf weil sie nicht mehr wissen wohin damit??
    Ich hatte ihnen heute die überzähligen ausgebauten Waben reingegeben, 4 Stück, da können sie bis Donnerstag noch was reintun, und dann kommt Pate gucken und wir nehmen alles wieder weg, inklusive Wildbau...
    Dann müssen sie noch mal die Folie verkitten und dann ist Winter. Und ich geh in die Kirche, beten...

    LG
    Elke


    Bienen seit April 06, Carnica in Heroldbeute auf DNM , Gartenbienen

  • Bienenwachs-Kerze anzünden für den Hl.Ambrosius nicht vergessen! :wink: 
    Und zu Samhain auch eine für die Naturgötter... :wink: sicherheitshalber, so wie der "Altar des unbekannten Gottes" im alten Rom :wink: (für alle Religiösen: this was a joke)

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • sabi(e)ne schrieb:

    ...so wie der "Altar des unbekannten Gottes" im alten Rom


    Hi Sabine, war`n dat nich die ollen Griechen mit`m Paulus? :o

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Hallo nochmal,
    mein Pate war heute da 8) . Wir haben gar nicht groß in den Bienen rumgefingert, sondern bei beiden Zweizargern die Folie abgemacht und in die Wabengassen geguckt. Alles schöne verdeckelte Futterwaben, nur am hinteren Rand sind 1 bis 2 nicht verdeckelt, ist bei 12 Rähmchen aber nicht so schlimm...Ergo muß Brutnest unten sein, Futter ist genug vorhanden, alles klar, Folie drauf, Kisten zu.
    Der Einzarger hatte auch nach Patenmeinung viel Wildbau, den haben wir abgemacht. In der ersten Zarge glänzten uns die letzten vier Rähmchen weiß verdeckelt entgegen und vorne konnten wir wegen Schmiererei nix erkennen. Jedenfalls hat er wieder die zweite Zarge drauf, mit den von mir umgehängten Futterwaben und Leerwaben dazu. Gezz stehen da drei schöne Zweizarger und ich muss nicht kribbelich werden, dat ich im Frühjahr den Brutstart verpenn...
    Und damit mir nicht so langweilig wird, krieg ich am Samstag noch ein Volk. Zweizarger in Eigenbaubeute von einem alten kranken Imker, der aufgibt. Dieses Volk wurde weder geschleudert noch gefüttert noch behandelt in diesem Jahr. Da kipp ich zusammen mit meinem Paten Perizin rein, sobald es das Wetter erlaubt, und im Dezember noch mal in alle 4 Völker, und dann werde ich den Winter nutzen, viel zu lesen und zu planen (und den Bestellzettel fertich zu machen, wat ich nächstes Jahr unbedingt noch alles an Zubehör brauch, wird aber erst abgeschickt, wenn ich´s im März noch summen höre..) und das war´s jetzt von der Anfänger Bienenfront....
    Heute ist nicht alle Tage, ich komm wieder, keine Frage... :wink:

    LG
    Elke


    Bienen seit April 06, Carnica in Heroldbeute auf DNM , Gartenbienen

  • Moin, Moin aus Hamburg Gartenfreak,
    :o

    Gartenfreak schrieb:

    . Da kipp ich zusammen mit meinem Paten Perizin rein, sobald es das Wetter erlaubt, und im Dezember noch mal in alle 4 Völker, :

    :cry:


    :o

    Gartenfreak schrieb:

    . und dann werde ich den Winter nutzen, viel zu lesen

    :roll: ..... :wink:


    eventuell solltest Du die Reihenfolge ändern. Kann ja jeder machen wie er will, nur ......... wenn Du Dich zuerst einmal über Perizin und die Inhaltstoffe informieren würdest , würdest du das mit dem
    " in die Völker kippen " Dir eventuell ja sparen.


    Viele Grüße aus dem nächtlichen Hamburg


    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)