jetzt haben wir es schriftlich....

  • Hallöli,
    im neuesten DBJ ist netterweise das Umfrageergebnis der Honigpreise veröffentlicht.
    Damit ist absolut klargestellt, daß die Hobbyimker alle viel zu niedrig mit ihren Preisen liegen.
    Frühtracht von 2,78€/500g Glas in Sachsen bis zu 3,87€ in Baden-Württemberg.
    Sommertracht von 2,84€, ebenfalls in Sachsen, bis zu 4,12€ ebenfalls in B-W.
    Interessant war die Differenz zwischen den Imkerein bis 5 Völker zu denen über 50 Völkern, die lag bei der Frühtracht bei 9 cent und beim Sommerhonig bei bei immerhin 13 cent.
    Liebe Kollegen,
    ihr seid NICHT in Konkurrenz mit aldi oder Lidl.
    Sogar Langnese ist erheblich teurer, und das mit Importhonigen, guckt aufs Etikett.
    3,50€=7DM habe ich schon vor 7 Jahren bekommen, ohne Genöle der Kunden.
    Und über die 2,20€ /KILO der Genossenschaften brauchen wir ja wohl nicht reden....
    Ich frage mich angesichts dieses Berichtes ganz ernsthaft, warum ich mir überhaupt noch die Arbeit mit dem Honig selbst mache. :evil: 
    ich käme erheblich billiger weg, wenn ich fertig abgefüllten Honig kaufen und zu meinen Preisen vermarkten würde.
    Abgesehen davon, daß das Kunden-besch**** hoch3 wäre, könnte ich dann nicht mehr in den Spiegel gucken.


    Die Frage ist doch jetzt wirklich, warum ist das so.
    In dem Buch "Der Erwerbsimker", Ausgabe von 1960 wird mit einem Pfundpreis von 5 DM kalkuliert, was damals fast anderthalb Stunden Facharbeiterlohn war, mein Vater verdiente damals als Werkzeugmacher 3,50 DM/Stunde.
    Legt man diesen Maßstab an, müßte der Honig heutzutage mindestens 15€ pro Pfund kosten.
    Warum tut er das nicht?


    Liebe Kollegen,
    was nichts kostet, ist nichts wert.
    Das solltet ihr euch auf den Spiegel schreiben und jeden Tag mindestens 5x aufsagen.
    IHR habt es in der Hand, welchen Wert euer Produkt hat.
    Ich verramsche meinen Honig NICHT zu diesen Preisen, das könnte ich mir angesichts meiner Kosten auch gar nicht leisten.
    Ich kenne die nämlich, bis auf die 4. Stelle nach dem Komma, pro Beute, pro Volk, pro Arbeitsstunde.
    Ihr auch?
    Ich glaube nicht, denn warum würdet ihr dann dermaßen unter euren Kosten verkaufen?
    "Ist ja nur Hobby" zieht da nicht.
    Das ist ein Grundproblem.
    Will ich meine Arbeit, die ja nun reichlich anfällt, angemessen bezahlt bekommen, oder kann ich es mir leisten, die Allgemeinheit mit billigem Honig zu sponsern?
    Wenn ich sponsoring im Sinn habe, kann ich meinen Honig auch gleich verschenken, warum dann überhaupt noch Geld dafür nehmen?
    Will ich bezahlt werden, MUSS ich einen angemessenen Preis nehmen.


    Alles andere ist ein mutwilliges und gedankenloses Preise-kaputtmachen der Erwerbsimker.
    Fragt doch z.B. Henry, der den Schleuderraum eines Profis mitnutzt.
    Glaubt ihr wirklich, er unterbietet den?
    Er müßte mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn er sowas täte.....


    Honig ist ein absoluter Luxusartikel heutzutage, wenn er aus Deutschland kommt.
    Und jeder schmeckt anders.
    Warum nutzt ihr nicht dieses Potential?
    Denkt an die Weingüter, auch da gibt es Massenware für 1,99€/Flasche, aber auch Spitzenprodukte für 50€/Flasche.
    Unser Honig IST ein Spitzenprodukt, warum gebt ihr den so billig her?


    Josef Guggenmoos, anno 1922, was denkt die Maus am Donnerstag:
    Wie viel ist ein Glas Honig wert?


    Und bitte, das war 1922, möchte mal jemand das inflationsbereinigt auf Euro umrechnen?
    ich denke, unter 6€ sollte mittlerweile niemand mehr verkaufen....

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • hallo sabi(e)ne
    hier im sauerland bekommst du nur für waldh. 6,50€ auf dem wochenmarkt. den anderen muß ich für 2 € weniger abgeben.
    da bin ich dann aber noch einer der teuersten.
    die kollegen verkaufen über den bäcker, bzw. apotheker, 30 bis 50 cent billiger.
    darauf angesprochen ist ihr argument: SONST KOMMT NOCH EIN KOLLEGE AUS DER NACHBARSCHAFT
    zum selbstvermarkten haben sie absolut kein interesse.
    so isses. :evil:

    Gruß Brun0


    Imker sind Kniepsäcke sie schenken anderen nicht mal Glauben

  • hallo 6 € find ich für schon nen gutten Preis je 500 g Honig


    bei uns bin ich einer der Teuresten und ich verlange 4 € ja 500g honig


    ab nächstem Jahr werde ich 4.50 verlangen


    und über geschäfte werden wir 5€ verlangen


    ist das so ok?

    Ich fange zwar erst mit dem Imkern an und hab jetzt schon 11 Völker, aber ich möchte einen angemessen Preis für meinen Honig bekommen. Es gibt viele die sich denken: "Was nix kostet ist auch nix". Und außerdem machen diejenigen, die Dumpingpreise verlangen den Honigpreis kaputt

  • hallo Sabine,
    du gehörst ohne jeden Zweifel zu den Privilegierten, ob beim Spiegelkucken weiß ich nicht, aber bei der Deutsche Post AG, wenn du schon gelesen hast, was bei mir zum Zeitpunkt deines Beitrags noch gar nicht im Briefkasten war.
    Franz

  • Hallo miteinander,


    mit ging es beim Lesen des DBJ ähnlich wie Sabi(e)ne. Ich war überrascht, für welch niedrigen Preise die (Hobby)Imkerkollegen im Schnitt den Honig abgeben. Es geht auch anders. Seit zwei Wochen vermarkte ich meinen Honig u.a. über den örtlichen EDEKA-Markt. Der Fillialleiter verkauft meinen Honig unter der Rubrik 'Gutes aus der Region' für 4,99 € (mir gibt er immerhin 4 € für das 500 g Glas).


    Ansonsten hatten wir das Thema 'Honigpreis' mit seinen verschiedenen Aspekten schon mehrfach hier im Forum. Verkauf über niedrigere Preise als die Konkurrenz ankurbeln zu wollen führt in die Sackgasse (und zu Frust). Hier ist Überzeugungsarbeit gefordert (Hinweise auf ökologische Zusammenhänge usw.), dann geht es auch anders.


    Viele Grüße,
    Vorgebirge

    (seit 2002 Carnica, Standbegattung; Löwenzahn, Obstblüte, Sommerblüte, Robinie, Linde; Zander, Zeidlermagazin (Heroldbeute), Hohenheimer Einfachbeute; Neutralgläser, eigene Etiketten; Honig, Propolis, Met, Bärenfang)

  • Hallo Zusammen,
    leider habe ich die "Blaue Bienenzeitung" nicht.
    Die geringe Preisdifferenz der Imker mit wenigen Völkern zu denen mit mittleren Völkerzahlen läßt sich vielleicht damit erklären, das sich die "Kleinen" bei ihrer Preisgestaltung an den "Größeren" orientieren.
    Wenn da schon etwas im Argen liegt, wird das nach unten weitergereicht.
    Eine einfache Auflistung der Kosten würde manchen schon die Preisfindung ganz anders erscheinen lassen.
    Jeder sollte sich diese Mühe machen.
    Geht mal davon aus, das Eure Imkereigerätschaften "nur" zehn Jahre im Gebrauch sind und ersetzt jährlich ein Zehntel davon durch Honigverkauf, Sachen die jährlich neu angeschafft werden müssen sind natürlich voll anzusetzen. Geht ruhig mal davon aus, das ihr Gläser mit Zubehör nie wieder sehen werdet!
    Dann rechnet die Zeit mal um, sei es in einen 400€-Job, die Ihr imkert.
    So, wenn Ihr jetzt alle Werte bis zum letzen rostigen Nagel beisammen habt, teilt das durch die Honigernte und vergleicht das Ergebnis mit dem, was Ihr so fürs Kilo Honig nehmt...
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Hallo Lothar wie meintest du das mit dem 400€ job?


    Lothar du hätest besser schreiben sollen sie solen sich die zeit notiren die sie pro Volk Arbeiten und alles zusamen Zählen und mall nen Stundensatz von ca 13€ rechen


    und dazu dan die Kosten der Varoa Behandlung pro Jahr und die Einfütterungekosten dazu


    und dan noch 1/10 der Kosten der Imkerutensilen dazu und so kommen sie dan mal auf die Kosten vom Honig was er minderstens Kosten muss und was er hald dan noch so Gewin machen will


    also ich als imkereianfänger Reche so (ich gehe mall von 10 völkern aus


    Beispilrechnung:


    1 beute ist a 180€
    + 1 Bienenvolk a 120€
    + as bahandlung für alle 10 völker= 30€
    +Einfüterungskosten 18kg* 10 = 180€
    +1/10 der schleuder(werckzeug =ca 150€
    + das wax der mitelwände
    und sonstiges kleinzeug = ca 50€
    jetzt noch die stunden die ihr braucht zum Bearbeiten der Bienen braucht mall dem Stundenlohn von 13€ dazu


    und dan alles zusamen Rechenen ist dan ca mit 5 Stunden pro Volk nur gerechnet kommen augeben pro 10 Völker ca und da kommen dan kosten für die 10 völker von
    ca 1360€ raus und dazu kommt dan noch die Infestitjonsrücklagen von 50 Prozent und die Glässer


    und get von schlechten Ernten aus wo das Volk nur 30 kg im jahr Honig einbringt das ist dan ein Ertrag von den 10 völkern von 300 kg honig also braucht ihr minderstens 4€ für das Pfund Honig jeder der weniger verlangt Zahlt drauf oder Verdihnt keinen Lohn mehr


    ich hof das hab ich ca Richtig ausgerechnet weil ich kenn noch nicht alle genauen werte


    nicht aber ich werde für meinen Honig 4.50 in der Direcktvermarktung verlangen und beim Wiederverkeufer 4€ und sag ihm das er im laden 5€ pro Pfund verlangen derf


    hab in nem Sparmarckt gesehen da Kosten Honig aus nicht eg und nicht eu Ländern von denen wo er nicht so genau Kontrolirt wird wie bei und 375g Kosten da in dem Sparmarckt 3.78€ das entspricht aufs Pfund hochgerechnet nen Preisss von 5.40€ also wist ihr das wir bei nem Preis von 4.50€ noch vil zu wenig für unseren Deutschen Marckenhonig verlangen

    Ich fange zwar erst mit dem Imkern an und hab jetzt schon 11 Völker, aber ich möchte einen angemessen Preis für meinen Honig bekommen. Es gibt viele die sich denken: "Was nix kostet ist auch nix". Und außerdem machen diejenigen, die Dumpingpreise verlangen den Honigpreis kaputt

  • Hallo, Michael,
    noch viel mehr!
    1 Beute a 180€ (Boden, Deckel, 5 Zargen=2BR, 3HR)
    55 Rähmchen a 1€ (fertig)=55€
    55 MWs= ca. 4kg bei 13/kg= 4*8,50=34€
    Winterfutter 21kg (anderthalb Eimer, sparsam) = 20€ jährlich
    Volk=130€, mit 50% dürfte fair sein= 65€ jährlich
    Schleuder: 10% von mind. 500=50€ pro Jahr
    Rücklagen für Wiederbeschaffung: 20% von Pos 2 +3, 10% von Pos 1=17,80+18=35,80€
    Werkzeug: 50€/Jahr
    Gläser, Etiketten: bei 30kg/Volk= 60 Gläser a 0,65€=39€
    Man rechnet 10 Std pro Volk und Jahr= 130€/Volk


    Macht bei 10 Völkern: 3398€ OHNE die Anfangsinvestitionen, wo man wenigstens die Verzinsung rechen müßte.
    Geteilt durch 600 Gläser Honig= 5,66€.(!!!!!!)


    Es fehlen noch Fahrtkosten und deren Zeitaufwand (mal eben zum Imkerbedarf), Behandlungsmittel, Putzzeiten für Honigernte, potentielle Verluste an Bienen oder Trachtausfall, Königinnenzukauf, im Gegenzug könnte man Ablegerverkauf ansetzen, aber bei 10 Völkern wird man wohl alle brauchen.
    Und 13€/Std. ist kein Spitzenlohn.

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hallo Bienenfreunde!
    Ich denke diese Diskussion ist Wichtig! Als Geringverdiener kann ich es mir nicht leisten meinen Honigüberschuss zu verschenken, selbst wenn es nur ein Hobby ist! Andererseits habe ich als Vollzeitarbeiter nicht nur wenig Zeit für die Vermarktung (bis 300 Stunden im Monat), einen erbärmlich niedrigen Stundenlohn von 6,5€ Brutto, sondern auch noch die DIB-Konkurrenz zu 3€ mit Glas, oder den 10 ltr. Eimer zu 12€!
    Außerdem habe ich noch überhaupt keine Ahnung ob und wie ich meinen Honig vermarkten soll, da die Anschaffung der Geräte (Eichfähige Waage, Edelstahlschleuder, Extra Raum nach Vorschrift der Hyghiene VO und die Schulung aller mit der Honigabfüllung) ganz schön mein Haushalts-Budget belasten wird.
    Das alles zusammen gerechnet kann ich solche Zahlen wie oben genannt nicht ansetzen. Ich kann nie und nimmer mit drei bis sechs Völkern Gewinn machen, bestenfalls Kostendeckung. Nun möchte ich keinen Berufsimker schädigen, aber auch nicht auf dem Honig sitzen bleiben. Also, was soll ich in Zukunft tun, wenn es soweit ist? In meinem Dorf kann ich nicht Vermarkten (drei Imker, 160 Einwohner, kein Durchgangsverkehr), zum Markt kann ich nicht, und meine Frau ist gesundheitlich nicht in der Lage Honig zu vermarkten.
    Soll ich deswegen mit der Bienenhaltung wieder aufhören?
    Ich werde diese Diskussion mit Interesse weiter verfolgen und bin gespannt.


    Gruß
    Kalle
    PS.: In den DIB gehe ich wohl nicht, den Betrag spare ich mir, eine Versicherung habe ich so abgeschlossen.

    Ich bin im Forum um zu lernen und zu fragen, nicht um alles zu Wissen!

  • hallo Bine ich wolte nur mall mit meiner muster Rechnung vorzeigen das mann minderstens 4€ das Pfund braucht das mann nicht draufzahlt und es nicht bis ins kleinste ausrechen!


    und Imkerfuchs habt ihr keine Feinkostgeschäfte oder so in der nähe über die du deinen Honig vermarckten kanst


    ich hab zwar als Imkeranfänger noch keinen eigenen Honig Heuer ernten könen hab aber 3 Geschäfte schon gewinen könen über die ich meinen Honig Vermarkten kannn


    das erste Geschäft war ein kleiner Schop für alles von Zeitungen bis kleinmegen an Lebensmiteln


    und das 2 wahr ne mühle die Verkaufen so Nudeln und Müslizeug und ab nächstem Jahr dan meinen Honig auch noch mit


    und das 3 ist ein Agarhandel der auch so sachen fürt den Kleingarten und Nudeln und Mehl und so mitvermarcktet


    also such dir (euch wo ihr es lest) Lieber auch sowas antadt ihr den Honig zu Dampingpreissen verschleudert, und damit den Honigpreis kaput macht


    weil es ist ja der geringste teil wo Berufsimkert in D sondern der meiste Honig wird ja von Kleinimkern Erzeugt


    Gruss Michael

    Ich fange zwar erst mit dem Imkern an und hab jetzt schon 11 Völker, aber ich möchte einen angemessen Preis für meinen Honig bekommen. Es gibt viele die sich denken: "Was nix kostet ist auch nix". Und außerdem machen diejenigen, die Dumpingpreise verlangen den Honigpreis kaputt

  • Michael.stro schrieb:

    weil es ist ja der geringste teil wo Berufsimkert in D sondern der meiste Honig wird ja von Kleinimkern Erzeugt


    Moin Michael,
    wie kommst Du denn auf die Idee? :roll:


    Es ist nicht für jeden Imker angebracht eine eigene umfassende Selbstvermarktung zu betreiben. Es gibt durchaus Imker, auch im Nebenerwerbs- und Hobbybereich, die verkaufen ihren Honig durchaus gewinnbringend an andere Imker oder klassische Aufkäufer. Die sparen sich jegliches Abfüllen, Rühren, Auftauen, Gläser, Etiketten, Marktkosten, Werbung und Transporte. Jemand der zusätzlich Bienen vermietet und Ableger verkauft kommt durchaus auch so auf einen grünen Zweig. Ich hab' jedenfalls überhaupt kein Problem damit, Honig auch im Gebinde abzugeben, obwohl das bislang nur ein ganz kleiner Teil ist. Meine Arbeit ist dann getan und wenn am Jahresende mehr Geld in der Honigkasse ist als vorher drin war ist das durchaus OK. Man darf sich nur nicht selbst betrügen. Tanken muß dann eben auch aus dieser Kasse bezahlt werden und neue Beuten und auch der Reifensatz für's Gelände und das zerkloppte Hängerlicht ect. :wink:


    Es ist keine Problem 2 Honigernten im Lager zu haben. Die stinken nicht. Die werden nicht schlecht und wenn sämtliche Völker eingehen oder für teuer Geld verkauft werden können oder zwei Jahre die Ernten total ausfallen, laufen dennoch keine Kunden weg. Daran sollten sich die Imker gewöhnen. Honig muß nicht Weihnachten ausverkauft sein. Im Frühling und wenn der Raps blüht und keiner einen Honig hat, dann macht man das Geschäft. Und wer hat schon Linde wenn die Linde total ausfällt? Und wer behält Lindenhonigkunden, wenn er nix zu verkaufen hat? Kundenrückgewinnung ist jedenfalls das teuerste Marketing überhaupt.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • nur mal so ne kleine Heschichte meinerseits


    Situation, alle Leute des Ortes, 200 Einwohner, und der Nachbarorte kaufen bei meinem Imkerpaten,
    da ich ihm viel verdanke und es mir auch nicht mit ihm verscherzen will, ist an Abwerbung, meinerseits nicht zu denken,


    mein honig ist auch nicht besser oder schlechter als seiner, da ich die gleichen methoden wie er habe und in der gleichen schleuder mitschleudere.
    und da er eben im gleichen Ort ist, ist das Argument Honig von Pflanzen von hier, auch hinfällig


    Feinkostläden oder was weis ich, gibt es hier auf dem Land nicht,


    und da er eben Rentner ist, ist ihm der Preis egal, so, das er 3€ für die 500g blütenhonig velangt


    Und da er mehr Honig hat als er verkauft, kann ich bei ihm auch nicht mitverkaufen





    Ich hock nun eben auf 70-110 kg honig,(weis gerade nicht genau