nassauers Betriebsweise

  • Hallo, Rudi,


    ich denke in letzter Zeit häufiger über einzelne Elemente Deiner Betriebsweise nach, die Du hier und da mal geschildert hast. Da ich das immer wieder spannend und oft einleuchtend fand: könntest Du Dir vorstellen, Deine Betriebsweise hier mal detaillierter zu schildern? Insbesondere die Fragen Bauerneuerung, "Ende des Bienenvolkes", Extensivität interessieren mich.


    (Ich meine nicht die Christbeutenaktion!)


    Lieben Gruß, Johannes

    neuerhonig.de

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  • Hallo Johannes,

    Johannes schrieb:

    ich denke in letzter Zeit häufiger über einzelne Elemente Deiner Betriebsweise nach, die Du hier und da mal geschildert hast.

    Bis gerade eben hatte ich die Halbwertzeit eines Forumsbeitrages so knapp unter 24 Stunden angenommen... :-)

    Johannes schrieb:

    Da ich das immer wieder spannend und oft einleuchtend fand: könntest Du Dir vorstellen, Deine Betriebsweise hier mal detaillierter zu schildern?

    Der Satzteil vor dem Doppelpunkt freut mich natürlich, danke für die Blumen! ;-)
    Ich verfolge auch Deinen Weg mit Interesse und es freut mich natürlich besonders, dass ich mit einer sehr früh gewagten Prognose recht behalten habe: Du bist offenbar ein guter und selbstkritischer Imker geworden. Glückwunsch! :-)
    Im zweiten Satzteil machst Du allerdings ein großes Fass auf! Johannes, Du kennst ja meine Beiträge: Die knappe und plakative Schilderung eines Sachverhaltes ist nicht gerade meine Stärke.
    Die 'detaillierte Schilderung' meiner Betriebsweise wird mir deshalb nicht im Rahmen eines Forumsbeitrages gelingen.
    So will ich Dir zumindest Deine 'besonderen Fragen' beantworten.


    Vorab: Eine besondere Betriebsweise habe ich gar nicht vorzuweisen. So oder so ähnlich arbeiten viele Leute in den unterschiedlichsten Beutensystemen.
    Was ich tue, habe ich mir in der Regel bei anderen Kollegen abgeguckt oder irgendwo angelesen und dann in meine Völkerführung eingebaut.
    Den ultimativen Kunstgriff in der Völkerführung für 'massig Honig ohne Arbeit' habe auch ich leider nicht zu bieten. ;-)

    Johannes schrieb:

    Extensivität

    Gute Imkerkollegen von mir führen ihre Völker extensiv. Das sieht ganz anders aus als bei mir. Meine Völkerführung ist eher intensiv. Ich weiß sehr genau Bescheid über den Zustand jedes einzelnen Volkes, aber ich führe die Völker nicht individuell!
    Will heißen: Es wird nicht jede Einheit mit einer legenden Königin nach ihren speziellen Erfordernissen gehegt und betreut.
    Ich habe vielmehr eine Vorstellung von einem guten Wirtschaftsvolk bzw. einem guten Ableger und investiere jetzt zur Einwinterung und nach der Auswinterung einige Arbeit, um zur Trachtperiode möglichst alle Völker auf diesem vorgestellten Stand zu haben.
    Dadurch kann ich meine Völker nach einem Schema und folglich mit weniger Aufwand bearbeiten: Wenn erweitert wird, werden alle erweitert. Und wenn geschröpft werden muss, werden alle geschröpft.
    Schwächere Einheiten werden aufgelöst und mit Reserven (bei mir sind das überwinterte 5-Waben-Ableger) zu trachtfähigen Völkern vereinigt.
    Überhaupt die Reserven: Die sind ganz wichtig für meine Völkerführung. So kann man nicht arbeiten, indem man für 20 Trachtvölker 22 Wintervölker aufstellt. Ich halte im Grunde ganzjährig einen Überfluss an Bienen und will immer 'aus dem Vollen' schöpfen können. Macht das die Natur nicht ganz genau so? :-)
    Ich betreibe keine Zucht. Aber eine eigene Königinnenvermehrung mit eigener Auslese der Muttertiere ist für meine Betriebsweise natürlich sehr hilfreich.

    Johannes schrieb:

    Bauerneuerung

    Du weisst ja: Ich arbeite mit der 10-rahmigen Dadant-Beute und dort soll die Bauerneuerung sehr schwer sein. Trotzdem: Ich erneuere jedes Jahr mindestens 40 % meiner Brut- und Honigwaben.
    Brutraum: Bei der Auswinterung werden 2 Seitenwaben entnommen und an das Brutnest wird ein Schied gestellt. Im April wird zweimal durch je eine Mittelwand erweitert (Zellmaß 5,1). So ist die Kiste wieder voll.
    Die Mittelwand kommt jeweils an Position 5 von außen (Ich höre schon den Aufschrei! Aber es handelt sich ja ausschliesslich um starke Völker, die ihren Raum bestens beherrschen. Und selbst an Position 5 ist der grösste Teil der neuen Wabe am Brutnestrand, oder etwa nicht? ;-) ).
    Beim Schröpfen (meistens in der ersten Rapswoche) wird die dritte Mittelwand gegeben. Manchmal wird diese letzte Mittelwand zwar noch ausgebaut, aber nur zögerlich bebrütet. Dann tausche ich bei der nächsten Kontrolle gegen eine hellbraune Wabe.
    Zusätzlich erhält jeder Ableger mindestens zwei Mittelwände bzw. Anfangsstreifen, die Kunstschwärme erhalten nur Anfangsstreifen.
    Honigraum: Ich arbeite mit 10 ungedrahteten Halbrahmen, die nur mit Anfangsstreifen bestückt werden. Jedes Jahr im Herbst werden die vier schlechtesten bzw. ältesten Waben pro Zarge zur Wachsgewinnung ausgeschnitten.
    Am Oberträger bleibt ein dreiecksförmig zugeschnittener Leitwachsstreifen stehen. Fertig.

    Johannes schrieb:

    "Ende des Bienenvolkes"

    Die meisten der von Imkern betreuten Bienenvölker leben 'ewig'. Erneuerung geschieht in Teilen, indem mehr oder weniger Bauerneuerung erfolgt und ab und zu die Königin ausgetauscht wird.
    Wie lange lebten denn die Bienenvölker in der Natur in den letzten 60 Millionen Jahren? Nun: Wenn der letzte Nachschwarm ausgezogen war, blieb meist ein schwacher Volksteil im alten Stock zurück und es dürfte selten der Fall gewesen sein, dass dieser Volksrest eine zweite stressige Schwarmzeit erlebt hat. Das natürliche Bienenvolk lebt in seinen starken
    Schwärmen weiter, nicht im abgeschwärmten Restvolk.
    Ich bin durch drei Aspekte dazu gekommen, dieses Prinzip fest in meine Völkerführung einzubauen:
    1. Seit ich intensiv Jungvölker aufbaue (die 'starken Schwärme' des durch Imker betreuten Biens), habe ich im Spätsommer immer viel zu viele Bienen.
    2. Berufsbedingt haut bei mir die Drohnenschneiderei nicht hin. Es kamen immer einige Waben zum Schlupf und damit hatte ich Varroen gezüchtet, statt diese zu bekämpfen. Außerdem war mir dieser 'mörderische Akt' immer zuwider. Ich brauchte also einen sicheren betriebstechnischen Ersatz für das Drohnenschneiden.
    3. Zur selben Zeit wurde damals unter den Bio-Imkern der Umstieg vom 'Wachskreislauf' zur 'Wachsstrecke' diskutiert, um die Anreicherung mit Rückständen im Wachs zu vermeiden.
    Der Gedanke lag nahe:
    Wenn man Varroen und andere Krankheitserreger als unerwünschte 'Rückstände' im Bienenvolk auffasst, dann könnte - wie beim Wachs - der an die Natur angelehnte Übergang vom 'Völkerkreiskauf' zur 'Völkerstrecke' hilfreich sein, um diese Belastung zu reduzieren.
    Und tatsächlich ist der Durchschnittsbefall an Varroen seither drastisch gesunken. Das habe ich gemessen! ;-)
    So gehe ich vor:
    - Alle zweijährigen Völker und alle nicht befriedigenden Völker werden nach dem Abschleudern auf einen gesonderten Stand gebracht und einmal gefüttert.
    - Sie werden auf ihren Ständen durch Jungvölker ersetzt.
    - Aus den Brutwaben der Altvölker werden 'Brutscheunen' gebildet (mit Bee-Boost als Königinnenersatz) und eine dreiwöchige AS-Behandlung durchgeführt.
    - Nach drei Wochen können die dann geschlüpften Bienen als Kunstschwärme oder zur Verstärkung der Jungvölker eingesetzt werden.
    Sieben Fliegen mit einer Klappe:
    1. Ich habe nur noch soviele Völker und Ableger, wie ich tatsächlich einwintern will.
    2. Alle Wintervölker sind auf einem gleichmäßigen Entwicklungsstand. Es gibt keine Schwächlinge!
    3. Die Varroa-Mutterschiffe sind frühzeitig entmilbt und von den Jungvölkern isoliert. Reinvasion wird verhindert. Der Durchschnittsbefall sinkt und damit auch die Startinfektion für die nächste Saison.
    4. Es werden viele gesunde Jungvölker eingewintert.
    5. Spätestens alle zwei Jahre ist eine Kiste leer und kann gründlich gereinigt werden.
    6. Spätestens alle zwei Jahre sind alle Waben eines Volkes bienenfrei und können sortiert werden.
    7. Die zweijährigen Königinnen haben zwei Wirtschaftsjahre mit intensiver Auslese hinter sich: Sie haben während dieser Zeit starke Völker unterhalten, waren gut zu bearbeiten, waren im Schwarmtrieb mindestens leicht lenkbar, haben gute Ernten geliefert und wurden nicht von der Varroa gefressen.
    Für mich sind sie nachzuchtwürdig und einige werden deshalb in 5-Waben-Ablegern für die Zucht überwintert.


    So, das war's! War's das?
    Ist doch wieder ganz schön viel geworden! :-)
    Viele Grüße,
    Rudi

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  • Hallo, Rudi,
    vielen Dank!
    Könntest du noch ein paar Worte über deine Brutscheunen und über das Konzept der Wachsstrecke verlieren, bitte?
    Das Netz gibt nichts dazu her.... :wink:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • :D 
    Hallo Rudi


    bei so sauber strukturierten niedergeschriebenen Gedankengängen könnte ich stundenlang mitlesen. Eine kleine Frage: Kriegen die Kunstschwärme noch extra Perizin oder OS und keine Winterbehandlung?


    Hocherfreut
    Jörg

    Konfuzius sprach:
    Worte sollen den Menschen etwas sagen - das ist alles.

  • Hallo Sabine, hallo Jörg,
    danke für die positiven Rückmeldungen! :-)

    Sabine schrieb:

    Könntest du noch ein paar Worte über deine Brutscheunen und über das Konzept der Wachsstrecke verlieren, bitte? Das Netz gibt nichts dazu her....

    Beide Begriffe sind nicht von mir. 'Brutscheune' wird sogar hier im Forum gefunden.
    Brutscheune
    Brutwaben von aufzulösenden Völkern werden in einer Beute gesammelt, zum Schlüpfen aufgestellt und während dieser Zeit gegen Varroa behandelt. Ich baue Scheunen aus 2 Dadant-Bruträumen. Das gibt ordentlich was zum Abfegen...
    Wachsstrecke
    Statt endlosem Wachskreislauf:
    Jungfernwachs schmelzen --> zu Mittelwänden verarbeiten --> als Altwachs schmelzen --> zu Kerzen verarbeiten --> verbrennen.


    Jörg schrieb:

    Kriegen die Kunstschwärme noch extra Perizin oder OS und keine Winterbehandlung?

    Perizin gibt es bei mir prinzipiell nicht.
    Die KS bei der Bildung zu behandeln: Das nehme ich mir zwar immer wieder vor, hab's aber auch dieses Jahr bisher nicht geschafft.
    Die Winterbehandlung mache ich dann mit geträufelter Oxalsäure.


    So, und jetzt geh ich Brutscheunen bilden. :-)
    Viele Grüße,
    Rudi

  • :o Huch,
    ich hatte dich fast vergessen.
    Das Konzept der Wachsstrecke mache ich auch schon seit einigen Jahren, hab ich festgestellt.
    Brutwaben ab in Kerzen, Jungfernwachs in Kosmetik oder MWs.
    Brutscheunen habe ich auch schon gemacht, ohne den Ausdruck zu kennen, wenn ich Völkern Brutwaben klaue, um sie dann unter bee-boost schlüpfen zu lassen für die Besiedelung von Begattungskästchen. :wink: 
    Dankeschön! :wink:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hallo, Rudi,
     
    Du setzt ja die erste Durchsicht in die Zeit der Salweidenblüte, die nächste mit der ersten Mittelwandgabe ins Brutnest und dem Aufsetzen des ersten HR 2-3 Wochen später an. Da die Salweidenblüte ja einige Zeit geht: Hier fiele der Erweiterungszeitpunkt dann deutlich vor den Beginn der Kirschblüte, also früher, als ich bisher aufgesetzt habe. Ist das bei Dir auch so? Wenn ja: macht sich das im Gegensatz zum Aufsetzen mit der Kirschblüte später in geringerer Schwarmneigung bemerkbar?
     
    Viele Grüße, Johannes

  • Hallo Johannes,
    die Salweide begann hier in diesem Jahr am 12.3. und die spätesten Exemplare blühen gerade ab.
    Heute Nachmittag habe ich meine zweite Kontrolle abgeschlossen. Die Völker haben jetzt alle den ersten Honigraum und auch die erste Mittelwand.
    An den frühesten Ständen blüht der Schwarzdorn in der Anfangsphase und der Spitzahorn hat die ersten Blüten geöffnet. Die Wildkirsche hat noch etwas Zeit, die Süßkirsche sowieso.


    Johannes Haller schrieb:

    ... macht sich das im Gegensatz zum Aufsetzen mit der Kirschblüte später in geringerer Schwarmneigung bemerkbar?

    Was ich auf jeden Fall sagen kann: Als ich früher zögerlicher erweiterte, da habe ich mehr Schwärme und mehr Arbeit mit der Schwarmkontrolle gehabt.
    Es sind aber noch einige andere Faktoren hinzugekommen, die ich mittlerweile anders handhabe. Vor kurzer Zeit habe ich die mal in einem Beitrag beschrieben, Du hast sicher mitgelesen. :)
    Viele Grüße,
    Rudi

  • Zitat

    Du hast sicher mitgelesen. :)


    Klar...:-D
     
    Benutzt Du eigentlich Drohnenrahmen (für das "Schönhalten" der Brutwaben, nicht zum Schneiden)?
     
    Viele Grüße, Johannes

    neuerhonig.de

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  • Hallo Johannes,

    Johannes Haller schrieb:

    Benutzt Du eigentlich Drohnenrahmen (für das "Schönhalten" der Brutwaben, nicht zum Schneiden

    Nein, im Brutraum gibt es bei mir keinen speziellen Drohnenrahmen.
    Aber in meinen Honigräumen gibt es durch die Anfangsstreifen ja ständig Platz für den Bau von Drohnenwaben.
    Benutzt Du Drohnenrahmen zum angegebenen Zweck? Haut das wirklich hin?


    Wie hast Du Dich eigentlich entschieden? Hast Du auch erweitert?
    Viele Grüße,
    Rudi

  • Ja, habe ich. 5 Tage später bauten sie (im stärksten Volk) schon kräftig an den Anfangsstreifen im Honigraum. Trotz der frühen Entwicklung habe ich das Gefühl, dieses Jahr die Völker besonders gut im Griff zu haben; man läuft der Entwicklung nicht hinterher, sondern ist ihr voraus. Danke für Deinen Rat!
     
    Viele Grüße, Johannes

  • Wie beweiselst Du eigentlich diese frühen Ableger aus dem Schröpfen? Überwinterst Du Königinnen in Miniplus oder etwas ähnlichem? Oder läßt Du sie nachschaffen und weiselst später um?
     
    Viele Grüße, Johannes

  • Ach, ja, noch was:
     
    welche Vorteile siehst Du darin, nachdem der erste HR gerade mal beginnt, angenommen zu werden, sofort die nächsten 2 aufzusetzen

    Zitat

    ...sie müssen jetzt unbedingt verfügbar sein,...

    Welche Unterschiede siehst Du zu einem sukzessiven Aufsetzen?

  • Hallo Johannes,

    Johannes schrieb:

    Wie beweiselst Du eigentlich diese frühen Ableger aus dem Schröpfen? Überwinterst Du Königinnen in Miniplus oder etwas ähnlichem? Oder läßt Du sie nachschaffen und weiselst später um?

    Aus den ersten Schröpfwaben der Saison bilde ich starke Sammelbrutableger, die ich zur Aufzucht von Königinnen verwende. Diese werden dann in den Ablegern schlüpfen.
    Die über die Zahl der Ableger hinausgehenden Königinnen stelle ich in Begattungseinheiten auf der Basis meiner Honigräume auf (mein Mini-Plus-Ersatz :) ). In einer HR-Zarge fliegen 4 Völkchen auf je 2 Waben.


    Johannes schrieb:

    welche Vorteile siehst Du darin, nachdem der erste HR gerade mal beginnt, angenommen zu werden, sofort die nächsten 2 aufzusetzen ... Welche Unterschiede siehst Du zu einem sukzessiven Aufsetzen?

    In den Jahren mit späterer Frühjahrsentwicklung schlüpfen in der Folgewoche zu diesem Eingriff erstmals größere Mengen an Bienen. Dies führt zu einem sprunghaften Anstieg der Volksstärke, denn die Masse der Winterbienen ist schon abgegangen.
    Du kennst die Regel: Die Bienen aus einer schlüpfenden Brutwabe besetzen 3 gleich große Waben, das ergibt beim halbhohen Dadant-Honigraum 6 besetzte Waben. Mit zwei schlüpfenden Waben ist demnach ein HR schon wieder besetzt.
    Hier bei uns reicht die Schwarmtrieb-dämpfende Wirkung eines einzigen Raumes zu dieser Zeit einfach nicht aus.


    ---------------------
    Aber: Wie berechtigt Deine Nachfrage ist, siehst Du daran, dass ich in diesem sehr frühen Jahr die dritte Zarge erst eine Woche nach der zweiten Zarge gab - die Völker schienen mir am letzten Wochenende noch nicht bereit.
    Ich vermute, das hat in diesem Jahr keine nachteiligen Folgen. Ich werde es erleben... :)
    Viele Grüße,
    Rudi