erste Bilder von der Warré-Beute

  • Hallo Sabi(e)ne,


    moment mal: was ist AKh? Arbeitskraft pro Stunde?
    Ich denke da an den Deckungsbeitrag, der dann auf die Stunden verteilt wird.


    Das Gerücht, daß die Beuten klein sind, hält sich hartnäckig. Schwachfug. Also nochmal:


    VOM RAUMANGEBOT UNTERSCHEIDET SICH DIE WARRE-BEUTE NICHT WESENTLICH VON HERKÖMMLICHEN MAGAZINEN.


    Das ist ein kleines Rechenexempel, lasst euch also nicht von dem Äußeren täuschen. Das ist ungefähr so, als würde jemand mit ner 150qm-Wohnung alles vollstellen mit Möbeln - effektiv hat er aber genauso viel Platz wie einer mit ner 100qm-Wohnung, der keine Möbel hat. Na sehen'se. ;)


    Viele Grüße,


    Bernhard Heuvel

  • Hallo Sabi(e)ne,


    moment mal: was ist AKh? Arbeitskraft pro Stunde?
    Ich denke da an den Deckungsbeitrag, der dann auf die Stunden verteilt wird.


    Das Gerücht, daß die Beuten klein sind, hält sich hartnäckig. Schwachfug. Also nochmal:


    VOM RAUMANGEBOT UNTERSCHEIDET SICH DIE WARRE-BEUTE NICHT WESENTLICH VON HERKÖMMLICHEN MAGAZINEN.


    Das ist ein kleines Rechenexempel, lasst euch also nicht von dem Äußeren täuschen. Das ist ungefähr so, als würde jemand mit ner 150qm-Wohnung alles vollstellen mit Möbeln - effektiv hat er aber genauso viel Platz wie einer mit ner 100qm-Wohnung, der keine Möbel hat. Na sehen'se. ;)


    Viele Grüße,


    Bernhard Heuvel

  • Hallo, Bernhard,

    Zitat

    Ich denke da an den Deckungsbeitrag, der dann auf die Stunden verteilt wird.


    Nee, Deckungsbeitrag geht pro Kiste (bzw. pro vorhandenem Stallplatz, in anderem Zusammenhang).
    Wenn, dann mußt du schon eine Vollkostenrechnung machen, mit AfA, Kapitalverzinsung, etc., und dann deinen Buchgewinn pro Stunde ausrechnen, bzw., was rauskommt, wenn du Stundenlohn X annimmst. Da muß dann auch Gläser spülen genauso rein wie Rähmchen drahten und Fahrtzeit und -kosten "mal eben zum Imkerbedarf".
    (seitdem fahr ich nicht mehr hin, sondern bestelle alles; ich kann für das Porto nicht hinfahren).

    Zitat

    Das Gerücht, daß die Beuten klein sind, hält sich hartnäckig. Schwachfug. Also nochmal: VOM RAUMANGEBOT UNTERSCHEIDET SICH DIE WARRE-BEUTE NICHT WESENTLICH VON HERKÖMMLICHEN MAGAZINEN.


    Dann erklär mir doch bitte mal, warum meine 3 BR ca.40x48x23 kleiner sein sollen als deine 30x30x21. Und ich hab 3, nicht 2, und noch jede Menge HR obendrauf.
    Klimatisierungstechnisch mag die Warré besser sein, zumindest hört es sich theoretisch so an, aber da die Bienen schwärmen MÜSSEN, sobald genug Honig über Kopf da ist, fällt sie für mich hinten runter.
    Was habe ich davon, Schwärme freizusetzen, die den Winter mutmaßlicherweise eh nicht überleben werden?
    Sie werden mir mit Sicherheit nicht den Gefallen tun, nur dann zu schwärmen, wenn ich in der Nähe bin, und sich auch gewiß nicht immer so setzen, daß ich sie erwischen kann...
    In diesem Fall sind Schwärme nichts als Verschwendung, und das kann ich nicht gut finden.
    Andererseits habe ich mit der Warré aber auch null Möglichkeit, das Schwärmen zu verhindern, weil ich ja in meinen Eingriffen sehr begrenzt bin. Ich hab hier aber keinen Opa, den ich hinsetzen kann zum Aufpassen.
    Sehr gespannt auf die Antwort :wink:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hallo ,

    Zitat von BernhardHeuvel

    Die Rähmchenimkerei rede ich aus verschiedenen Gründen "schlecht".


    Hier hätte ich in einer sachlich orientierten Diskussion erwartet, dass Du zumindest einen der 'verschiedenen' Gründe nennst. Stattdessen:

    Zitat von BernhardHeuvel

    Ich verweise hier auf die Literatur von Pfarrer Christ ("Erfinder" des Magazins).


    Das ist ein vorzüglicher Trick, denn noch nicht einmal ein halbes Prozent Deiner Leser werden in der Lage sein, Deinem Verweis zu folgen: Die Bücher sind nur noch äußerst selten und nur für teuer Geld antiquarisch zu haben!


    Sorry, Bernhard. Johann Ludwig Christ hat zu seinen Lebzeiten noch kein Rähmchen gesehen und hat schon allein deshalb niemals die Rähmchenimkerei "schlecht geredet".
    Christ starb 1813. Von da an dauerte es noch ca. 30 Jahre, bis Johann Dzierzon den Mobilbau entwickelte, angeregt durch seine eigenen Erfahrungen im Christ'chen Magazin .
    Du kannst Dich bei Deinem Lieblingsthema nicht hinter einem großen Namen verstecken, Du musst schon selber Butter zu Deinen Fischen tun..


    Christ selbst war zwar ein phantastischer Imker (...und sein Buch ist eine wahre Schatzgrube, auch für uns Heutige!), aber er konnte noch nicht einmal Tragleisten so in seinen Kästen platzieren, dass daran geordneter Wabenbau entstand.
    Dein Konflikt mit der Rähmchenimkerei hat im Blickfeld Deines 'Zeugen' also noch nicht einmal im Ansatz existiert.


    Bitte bringe diesen großen Imkerpionier durch Deine schnoddrige Zitierweise nicht in Verruf.
    Das hat er wirklich nicht verdient. :)
    Viele Grüße,
    Rudi

  • Bernhard,


    früher warst Du ehrlicher:

    Zitat von Bernhard (Zitat vom Januar 2005)

    Ich bin ein frischgebackener Imker vom Niederrhein (...) Ich bin erst ein halbes Jahr dabei.


    Gruß, J.

  • Johannes: :o OhOhOh....


    Rudi: ich geb dir absolut recht, denn ich such seit Wochen, auch über die Fernleihe der lokalen Bücherei und kriege nichts. Völlig frustrierend.


    Und ich stell nochmal mein Angebot rein: wenn jemand einen seltenen Bienenautor im Original hat, der neu gebunden werden müßte, bitte melden!
    Ich beteilige mich zu 50% an den Bindekosten, wenn ich dafür ein .pdf davon dafür bekomme.

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Kannst du mir bitte sagen, wie du in dieser modernen Beute eine Weiselzelle findest, denn Wilhelm Busch hat ja damals schon geschrieben:(in Schnurdibur und die Bienen)


    Seines Lebens schönster Traum,
    hängt auf diesem Apfelbaum!


    Da musst du dann bei deinen Arbeitszeitermittlungen auch das schwarmfangen mit einberechnen - aber das ist ja die natürliche Vermehrung.
    Pro Volk ein Vorschwarm und drei Nachschwärme - oder wie machst du das?


    liebe Grüsse:
    happybee

  • Hallo,


    sieht zwar lustig aus diese Beute, aber für die imkerliche Praxis Spielerei und völlig ungeeignet, als Vergleich ähnlich mit eine Miniplusbeute.


    Was hab ich von dieser Beute, nix rein gar nichts, wenn man lohnend Honig ernten will sollte das Ganze auch abgestimmt sein, aber für Praxis Ungeignet.


    Für mich hat das Ganze keinen Sinn und bringt wirklich nichts.

  • Wenn man diese Beute im historischen Zusammenhang sieht, ist sie damals mit Sicherheit ein Fortschritt gewesen.
    Nur hat sich die Umwelt und die Biene dermaßen gewandelt, daß ich persönlich sie nicht als passend empfinde, aus den o.g. Gründen.

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Guten Morgen allerseits.


    Halt Stop - nochmal zurück. Du hast Recht, Johannes. Aber ich habe mich nur vertan und nicht absichtlich ein Jahr hinzugefügt. 2003 bin ich erst aus Australien wieder nach Deutschland gezogen und ich habe das Datum mit dem Beginn meiner Imkerei gleichgezogen. Tatsächlich habe ich erst ein dreiviertel-Jahr später angefangen.


    Ich muss mich also hier dafür entschuldigen.


    Christ hat zu seiner Zeit nicht über Rähmchen gewettert. Er hat über die Nestduft-Wärmebindung geschrieben. Dahin ging mein Verweis. Oder sollte es zumindest, bevor es als schnoddriger Verweis betitelt wurde. ;) Ich werde in einer ruhige Minute die Argumente sammeln und hier posten. In einem anderen Forumsbeitrag habe ich ja schonmal um Argumente für das Rähmchen gebeten - viele kamen nicht zusammen. (Warum Mobilbau?). Das Buch von Christ gibt es (demnächst?) in einer Neuauflage. Ich werde den Bezugshändler posten.


    Um mehr über das Schwarmverhalten in der Warrebeute sagen zu können, warte ich erstmal ab.
    In der Theorie ist alles denkbar.


    Ich kann die Gedanken dieses Mannes/Fahrlehrers nachvollziehen und eure nicht immer. Das ist alles.
    Ich möchte gesunde Bienen ohne Chemie, ich möchte nicht das adoptieren, was auch in der übrigen Landwirtschaft ähnlich angewandt wird. Abhängigkeit, Unwirtschaftlichkeit, Chemie und Massentierhaltug. Monokultur. Das ist für mich Antileben und Antilandwirtschaft.


    Ich suche eben eine alternative Wirtschaftsform, ohne auf die Bio-Schiene abzurutschen, die heute die große Mode ist. Nicht Bio-Bio, sondern Natur-Natur.
    Wildnis eben. Viele Menschen finden Wildnis beängstigend oder unordentlich. Wildnis aber ist pure Harmonie. Unsere Kleingeister können aber nur wenige, gerade Strukturen beherrschen, daher muss alles weg. Rausrupfen, kaputtspritzen. In Wirklichkeit gibt die Natur genug her, um davon zu leben. Für das Verständnis einer Nutzung der Wildnis, reichen unsere heutige Denkstrukturen nicht mehr. Das sieht man in der Imkerei ganz deutlich. Hier ist alles ordentlich, gerade, deutsch-kleinkariert (nicht böse gemeint) ;)


    Ich will nicht auf den Baum zurück, da kommen wir doch erst gerade her. Aber ich will wieder Mensch sein, der sich mit in den Kreislauf einbindet. So wie die Biene wieder Biene sein will. So wie die Möhre wieder Möhre sein will. Und Schwein Schwein.
    Mein Drang zur Wildnis ist groß. Ich gehe trotzdem in kleinen Schritten zurück. Daher Warré.


    Ich will niemanden bekehren, aber piesacken will ich euch schon. Nicht böse, sondern freundschaftlich. Damit ihr wenn schon, bewußt euer Handeln betreibt. Ich habe hier auch schon Dresche bezogen (ne Henry ;) ), aber es hat gewirkt. So kann man voneinander lernen, ohne den anderen verändern zu wollen. Vielleicht kann eure Imkerei von meiner Wildform auch lernen, vielleicht meine Wildform von eurer.


    Viele Grüße,


    Bernhard Heuvel

  • Hi Bernhard und alle anderen,


    es ist unschwer zu erkennen wer hier welches Beutensystem favorisiert. Auch ich möchte nicht verhelen das mir das Beutensystem nach Warré zusagt, wenngleich ich mir die Arbeit damit noch nicht so recht vorstellen kann. Der Vorteil dieses Beutensystems liegt -nach Emile Warré- in der Einfachheit der Beute (Anschaffungskosten) und der wenigen Eingriffe (Arbeitsaufwand) übers Jahr verteilt. Zugegeben, die Varroa war zu Zeiten eines Herrn Warré vermutlich noch kein Thema- aber ich denke auch dafür lässt sich eine Lösung finden.
    Den Schwarmtrieb kontrolliert Warré durch umstellen(örtlich) der Beuten - im Prinzip wie die Schwarmverhinderung mit Zwischenboden ( bei Weiß / Wochenendimker beschrieben) und wenn doch einer fällt :evil: erfreuen wir uns doch an diesem Schauspiel der Natur :P So ärgerlich ein ausgezogener Schwarm auch sein mag , aber wenn er sich in die Luft erhebt - das hat schon was odeeeeer? :o
    Immer wieder taucht hier die Frage nach der Honigernte auf. Auch hier liefert Warré die Antwort. Er hat Holzrähmchen in wabengröße ( aber nur 2 bis 4 Stück - je nach Schleudertyp) mit einer grobmaschigen Gaze bespannt um darin die Wabenstücke zu legen und das Ganze in der Schleuder zu schleudern - sozusagen eine "Drahtung von Außen" aber nur für den Moment der Schleuderung. Nach der Ernte wird die Wabe eingeschmolzen ( Bauerneuerung ) . Natürlich kann man den Honig auch pressen oder abtropfen lassen. An anderer Stelle in diesem Forum habe ich gelesen das man sogar nuancierte Unterschiede von Press- und Schleuderhonig schmecken kann - da habe ich aber weder Kenntnisse noch Erfahrungen.
    Fazit: Ich kann mir nicht vorstellen, das ein erwerbsorientierter Imker bei dem logistisch alles durchorganisiert sein muß (aus betriebstechnischen Belangen) und dem jeder Schwarm weh tut - des Aufwandes und der fehlenden (Arbeits)bienen wegen, sich mit dem System/Betriebsweise von Emile Warré anfreunden wird. Es ist aber denkbar das jemand der die Bienen um der "Bienen willen" hält, lieber Fluglochbeobachtungen o.ä durchführt und nicht so viel Zeit mit drahten, Mittelwände einlöten etc verbringen will und auch nicht den "letzten Tropfen" Honig aus seinen Völkern für sein "Geschäft"braucht ( nicht auf große Erträge angewiesen weil Hobby) eine echte Alternative in der von Warré beschriebenen Beute nebst Betriebsweise findet.
    Schlußendlich wird aber jeder seinen Weg selber finden müssen - seien da auch noch so viele Beführworter und Gegner der eigenen Ansicht.


    spricht aus dem sonnigen Alheim


    Joschi

    Unzufriedenheit ist der Motor des Fortschritts, Zufriedenheit ist der Schlüssel zum Glück.

  • Moin Bernhard,


    Zitat von BernhardHeuvel

    Um mehr über das Schwarmverhalten in der Warrebeute sagen zu können, warte ich erstmal ab. In der Theorie ist alles denkbar.


    Mit andern Worten: Du weesd nüschd! :wink:


    Wie kann aber eine Beute gut oder besser als eine andere sein, wenn so ein entscheidender Punkt, wie Schwarmarbreit (Vermeidung, Verhinderung, Behandlung des Restvolkes ect.) erst noch abgewartet werden müssen? Wie kann denn bei Christ (den ich nicht gelesen habe) stehen, wie man mit einer Bienen arbeitet, die in Dreizargern DNM wegen Enge schwärmt und die locker 50kg Honig bringt? Woher sollte der denn wissen, daß das was wir heute DNM nennen der Doppelrahmen von damals war? Sieh' Dir die größe der Bienenwohnung an und bemerke, daß die in Pfund gerechnet haben und nicht in Kilo. 14 Pfund Honig aus einem Korb übers Jahr war um 1900 der Schnitt. Wenn ich, wie jetzt, nur 14kg Raps aus der ersten Schleuderung ernte, dann freu' ich mich, daß ich noch was im Lager habe.


    Deine Beiträge lesen sich immer als hätte Deine Rückbesinnung auf alte Bertriebsweisen und Kästen schon zu irgendeinem Erfolg geführt. In Wirklichkeit trittst Du den Weg gerade an und hast mit diesem Experiment, Versuch, Tierversuch noch nichtmal mehrjährige Erfahrung.


    Du schreibst: "in der Warre-Beute geht das so und so" und ein jeder Leser denkt dann Du hättest das genauso erlebt. Richtiger wäre wohl wenn Du schriebest: "Ich habe gelesen, daß das in dieser Beute so und so gehen könnte und will das nun mal probieren" So könnte man dann wenigstens echte Erfahrung (muß ja nicht viel sein, aber wertvoll) vom Rest der Geschichte trennen. Glaubwürdiger machte das Deine Beiträge auf alle Fälle.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Und ich warte immer noch auf die Argumentation, warum Bernhards Kisten genauso groß sein sollen, wie meine... :wink:
    Wenn ich schon aufgrund der Brutnester hier meine Zweifel habe, ob eine 2x17 Golz/Bremerbeute für die Buckis reicht, wie soll ich mich dann mit 2x 30x30x21 als BR anfreunden?
    Ich glaube, Christ und Warré wären beide umgefallen, wenn sie sehen könnten, was eine neumoderne Biene so anstellt, wenn man sie denn läßt.
    Meine Sachsen-Carnis sind bei dem schlechten Wetter übrigens zurückgefallen, die haben ganz typischerweise die Legeleistung runtergefahren, und man kann ein deutliches Brutloch von ca.2 Wochen erkennen. Allerdings geben die Mamas da seit letztem Dienstag wieder richtig Gas :lol: Warum ich das jetzt hier schreibe? Weil ich die dieses Jahr wie Buckis behandelt habe, richtig viel Platz, und das sehr früh, und die Brutnester stehen denen der Buckis in nichts nach, wenn man das Schlechtwetterloch rausrechnet.
    Auf 4 oder 5 Warré-Zargen gäb es jetzt schon lange Schwarmneigung wegen Überfüllung, schätze ich mal.

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hmmm,


    deine Kritik ist berechtigt, Henry. Leider muß ich zugeben, daß ich unüberlegte, nicht genau differenzierte Aussagen des öfteren treffe. Das ist nicht nur Dir aufgefallen.


    Absicht in irgendeiner Form steht nicht dahinter. Nur Ungenauigkeit.


    Das mit dem Tierexperiment hatten wir schon durch, Henry. Diese Schiene musst Du nicht neu ausrollen. Gegenseitige Vorwürfe der Tierquälerei sind Blödsinn. Ich nehme an, wir alle haben eine gute Einstellung zu den Bienen.


    Viele Grüße,


    Bernhard Heuvel