Wo kann ich die besten Dadant-Beuten über www kaufen?

  • genau das meine ich:P

    Wäre das Brett "richtig rum" und gezinkt, würdest du nix sehen. Das Brett tut was es tun muss!

    Statt auf die Ringe zu achten wurden dem Auge (Kunde) die Kost gegeben und die Äste ausgebohrt.

    Na ja , genau die stören mich nicht, mach ich also nich, null probleme, man sieht eben Äste....

    Fällt dir das Ding ma voll runter, is es hin. Einem meiner Rokies is ma ne "Leere" vom Stapel geplumst, hin war sie

    das war im ne "Lehre".

    Ich sach ma: mehr Schein wie sein.

    Das, was du sicher weisst, hält dich vom Lernen ab.


    Hier gibts was Gutes zu lesen

    http://www.pedigreeapis.org

    Eure Pedigrees, könnt ihr ab sofort hier problemlos u. fachlich geprüft im Original eintragen

  • Vorneweg, ich bin Anfänger, habe keinerlei Erfahrung und Langzeit schon gar nicht.

    Wahrscheinlich habe ich die Kiste auch falsch zusammen gebaut, falsch gestrichen etc.

    Da es hier aber um Dadantbeuten aus dem Internet geht, möchte ich trotzdem die beiden anhängenden Bilder zeigen.

    Beutenwelt 12er Dadant, 4 Wochen im Einsatz.PXL_20210427_144439494.jpg

    PXL_20210427_144430708.jpg

    das hatte ich bei Beuten vom Wagner auch. Bei gezinkten vom Schreiner sind die Zinken auseinander, wie die von Beutenwelt sind sehe ich erst noch, und Bergwiesen hab ich mir auch mal einen Bausatz bestellt. Selbst bauen ist leider nicht, weil wenn ich das Holz kaufen muss bei uns, kann ich auch gleich fertige Beuten kaufen, ist auch nicht teurer...

  • Wäre das Brett "richtig rum" und gezinkt, würdest du nix sehen.

    Der Riss in der Mittte geht durch und befindet sich in einem Brett mit "stehenden" Jahresringen. Da bringt Rumdrehen grad mal garnichts.

    Beutenwelt 12er Dadant, 4 Wochen im Einsatz.

    Sind bei der Beutenwelt die Schraubenlöcher vorgebohrt, oder hast du das vielleicht gemacht? Hast du Leim/Kleber verwendet?

  • Sind bei der Beutenwelt die Schraubenlöcher vorgebohrt, oder hast du das vielleicht gemacht? Hast du Leim/Kleber verwendet?

    Das mit den vorgebohrten Löchern war bei meinen Beutenwelt-Bausätzen mal so und mal so. Bei mir sind die Astlöcher teilweise rausgefallen - gab schöne zusätzliche Einflugschneisen. Schön wenn sie da nachgebessert haben.

  • ich meinte

    hummlmmuh Kiste:)

    da waren welche schneller wie ich

    die Astlöcher teilweise rausgefallen

    Löcher fallen nicht:P die Äste halt, ist aber sehr sehr selten bei Strobe. Wer weis was für ein Holz.....

    Man kann das voraussehen, befindet sich um den Ast herum Rinde, also nich eingewachsen, kann der lose werden.....

    LionBee

    Da hat die Leimfuge dem Willen des Holzes nicht stand gehalten, und Berggeist, das ist genau so ein Leimling der nicht macht was er soll. Schau bitte hin.

    Übrigens, es ist möglich beim Zuschneiden das Augenmerk auf Äste zu lenken, ......., rausschneiden!

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  • es ist bekannt, dass Beutenwelt anfangs Extreme Probleme in der Qualität hatte, dass Mal was falsch gefräst ist oder so passiert jedem, bei mir war einmal ein rechen unbrauchbar, anschreiben und Ersatz kommt anstandslos. Die Beuten von Beutenwelt machen auf mich einen soliden ersten Eindruck, die Griffmulden sind die besten, die es gibt, da tun einem nicht die Finger weg.

  • Beutenwelt 12er Dadant, 4 Wochen im Einsatz.

    Sind bei der Beutenwelt die Schraubenlöcher vorgebohrt, oder hast du das vielleicht gemacht? Hast du Leim/Kleber verwendet?

    Die Löcher waren vorgebohrt, Leim habe ich nicht verwendet, stand nichts davon in der Anleitung und ich bin leider weder Schreiner noch Hobbyschreiner... Auf die Idee mit dem Leim bin ich erst durch diese Diskussion gekommen, habe deshalb nochmals die Anleitung gecheckt.

    Ich habe im Übrigen auch zwei Beuten von Holtermann, die sind mittlerweile ein Jahr alt und sehen wesentlich besser aus. Stehen allerdings auch im Bienenhaus. Sind aus einem sehr leichten und weichen Holz, hier im Forum wurde mal was von "Sibirischer Linde" geschrieben.

    Greenhorn seit Juni 2020, aktuell vier Buckfast Völker auf 12er Dadant US

  • Wasser"fester" Leim ist bei vielen Eckverbindungen notwendig und eigentlich bei allen empfehlenswert, um diesen Anforderungen gerecht zu werden.

    Das hilft dir für diese Beuten wenig, aber du kennst jetzt einen Grund, warum es zu den Verwerfungen gekommen ist.

    Ich würde sie nicht völlig ausschließen mit verleimten Ecken, aber sie fielen doch erheblich geringer aus in Anzahl und Größe.

  • Du verleimst halt Kopfholz, nich so jut. Siehst ja. Egal welcher Leim (hab da rum probiert, keiner taugt auf Kopfholz wirklich was)

    Ein Zinken hat 3fach größere Leimfläche, wovon 2 kein Kopfholz sind (bis auf den Letzten...Schraube)

    Muss nu aber einleuchten:/

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  • Ich kann dir reichlich Kleber nennen, wo das Holz aufreißt und nicht die Leimfuge. Hast du wohl noch nicht genug probiert.


    Damals, nein Früher, daaaa hat der (scheiß-) Knochenleim einfach nicht richtig gehalten.:P

  • Wir reden nich vom Gleichen (du windest dich wie ein Wurm;))

    Ich habs mit Kopfholz, steht DA

    Und klar doch Leimlinge BRECHEN neben dem Leim, (wenn er taugt und nich Stress ausgesetzt ist/wird)

    aber

    Fotos!,

    und sie REISSEN doch

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  • du windest dich wie ein Wurm)

    Ich mache auf Dinge aufmerksam, die du nicht sehen oder anerkennen willst.

    Halten wir fest: Für dich ist die Zinkung die beste Eckverbindung. Du bist zufrieden, mir ist es egal, womit du zufrieden bist. Nur beachte ich ein paar Dinge, die Anfänger vielleicht interessieren. Die habe ich hier geschrieben.

    Ich finde als Leitspruch ganz nett: So viel wie nötig, so wenig wie möglich."

    Da liegt die Zinkung eben nicht im Schnittpunkt.

    Halten wir uns ans Asterixlatein: "Wiederholungen gefallen nicht"

  • Dann werfe ich mal was Altes ein.

    Für uns hab ich aus Fichte 3-Schichtplatten, erst Zander-, dann Zadantbeuten gebaut. Was um im Thema zu bleiben, natürlich mit Dadant auch ginge. Mit Lamellos auf Maß gehalten, mit PU geleimt und dann mit Spax geschraubt statt Zwinge. Die ersten eigenen laufen mittlerweile im 7. oder 8. Jahr. Die ersten 5 Beuten waren von Holti, die sind tatsächlich leichter, aber mittlerweile arg mitgenommen. An den eigenen Beuten ist nur der Boden, vom stehen Holz auf Holzpaletten nicht mehr wirklich top. Die haben wir mittlerweile gegen die von Nicot getauscht (mit Haltebügeln dran), dann gibt es kein Pilzwachstum mehr von der Palette hoch und man kann die Zarge verstellen ohne dass der Boden stehen bleibt.

    Die einzige Zarge die mal kaputt gegangen ist, war die unterste, von fünf vollen Honigzargen die aus drei Meter Höhe runter gefallen sind.

    Die Leimfugen werden immer aus PU Leim, oder gleich PU Konstruktionskleber gemacht. Da ist bis heute nirgends eine offene Leimfuge oder sonstige Risse am Start. Diese Konstruktion hält sogar Specht Attacken stand. An verschiedenen Ständen hatten wir die letzten Jahre immer wieder mal einen Versuch entdeckt. Aber nach der ersten Lage ist mit dem Wechsel der Holzrichtung

    Schluss mit Lustig für den Specht. Da ist er dann wohl überfordert und bricht ab.

    Umlaufend 5 cm Deckelüberstand sorgen für konstruktiven Holzschutz.

    Ein Edelstahlblech als Auflageschiene. Die Rutschleisten hatten wir Anfangs angetackert, später direkt an der Platte angefräst. Als Innendeckel auch eine 3- Schicht Platte, auf einer Seite plan, auf der anderen mit einem 2 mm Falz gefräst. Dann rutscht beim Wandern nichts.

    Dazu der Nicot Fütterer Langstroth Maß. Als Schied Anfangs auch eine 3- Schichtplatte, dann ein Thermoschied. Das hat sich gut bewährt.

    Als Honigräume Zander halb, dann kann das meine Frau mal abstapeln und auch ich mit gut einsneunzig, reiße mich nicht darum, 30 kg Zargen zu heben.

    Zum Transport passende Paletten mit einer geschlossenen Platte und aufgeschraubten Leisten. Dann rutscht beim fahren nichts und mit Spanngurten zusammengezurrt ist es auch noch bienendicht.


    Grüße

    Peter